Bauprojekt Hundehütte für die ganze Familie

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Wie wäre es wenn man, statt was Fertiges kauft für den Hund, mal was selber basteln? Klar ist das Kaufen schneller und einfacher, aber wenn man was bastelt, hat man zudem gleich noch sich selber beschäftigt. Und wenn man Kinder hat, ist das gleich ein Projekt, wo Kinder gut mitwirken können. Ich habe früher gerne mit meinem Opa was gebaut und wir hatten immer viel Spaß dran, solche Momente sind unbezahlbar.

So kann man dann eine Planung machen für die Ferien, in dem man eine Hundehütte baut. Klar es gibt auch das Projekt mit der Baumhöhle, aber der Hund kommt schlecht alleine den Baum rauf und so muss man eine Hundehütte für den Garten in Angriff nehmen. Als Erstes sollte man den Platz aussuchen, an dem man die Hundehütte stehen haben möchte. Dann so gut es geht eine Skizze machen vom Haus und die Größe drauf anzeichnen. Dabei sollte man beachten, dass die Größe von innen ausreichend Platz bietet. Dass der Hund drinnen stehen kann, ohne dass er an die Decke ankommt, aber auch von der Länge und der breite sollte es so groß sein, das er sich drehen kann und auch gemütlich drinnen schlafen kann. Bitte auch beachten, dass noch ein gemütliches Hundekissen Platz wegnimmt.

Bauprojekt Hundehütte für die ganze Familie

Das Projekt bringt bestimmt, der ganzen Familie spaß. Kinder Malen oft eine Hundehütte, wie die dann aussehen soll. Danach kann man dann die Skizze machen und genau einplanen, was man für Holz braucht. Es sollte ein Holz sein, das auch dem Wetter gut standhält, aber auch atmungsaktiv ist. Dann sollte man für die nötigen Latten sorgen, Balken, damit die Hundehütte auch guten Stand hat und eine gute Platte. Damit die auch bei Wind nicht umkippt. Für die Isolierung sollte man, sich genau informiere, was man nehmen sollte. Dann noch gute Nägel und Schrauben und Winkel.

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Wenn man dann alles hat, sollte man noch Farbe kaufen, damit das Holz damit geschützt wird gegen Regen und Schnee. Und was Kinder später sehr gerne machen, die Hundehütte anmalen. Welche Farben das sein soll, ist immer Geschmackssache und Kinder haben da ja besondere Wünsche. Vielleicht noch den Hundenamen über die Tür und dann ist man fertig. Sollte man die Hundehütte auch dafür nutzen, dass der Hund vielleicht am Tag auch drin schläft wie auf einen Hof mit Tierhaltung, würde ich vorne Lamellen anbringen aus dicker durchsichtiger Folie. So zieht es nicht, es kommt kaum Wind durch und der Regen und Schnee bleibt draußen. Damit ist das für den Hund auch viel angenehmer.

Und ich denke, dass auch die ganze Familie Spaß dran haben könnte, zusammen eine Hundehütte zu bauen. Ein Familienprojekt, das alle glücklich macht.

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