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Verstopfung bei Tieren

Leider können auch Tiere an Verstopfungen leiden und als Tierbesitzer bekommt man da nicht gleich mit. Beim Hund, wenn man mit ihn raus geht und der Hund nicht abmüht und nichts kommt. Bei der Katze dann, wenn im Katzenklo nichts ist oder man das sieht, wie die Katze drückt und Schmerzen hat und nix kommt. Durchfall bekommt man dagegen schneller mit als eine Verstopfung.

Eine Verstopfung kann viele Ursachen haben. Es kann vom Futter kommen, von Knochen, aber s kann auch eine ernstzunehmende gesundheitliche Probleme hindeuten. Die Verstopfung ist häufig nicht nur mit Schmerzen verbunden, sondern es kann sich auch ein Darmverschluss entwickeln. Das wird dann ein lebensbedrohlicher Zustand werden, der sofort vom Tierarzt behandelt werden muss.

Verdauungsprobleme und die richtige Pflege

Wichtig ist das man sein Tier gesund ernährt. Eine Futter Umstellung sollte langsam über einige Tage geschehen das man damit kein Durchfall oder eine Verstopfung verursacht. Dann eine gute Fellpflege und wenn man schon die ersten Symptome mitbekommt, auch wenn man unsicher ist, zum Tierarzt gehen. Auch wenn nichts ist, lieber zu oft gehen, als wenn das Tier leidet.

Wann liegt bei Katzen eine Verstopfung vor?

Eine Katze und der Hund frisst jeden Tag seine Nahrung und sollte auch jeden Tag Kot absetzen. Es kann zwar einmal vorkommen das der Stuhlgang einen Tag länger baucht, ist ein normaler Vorgang. Aber das sollte man genau beobachten und sein Tier im Auge behalten.

Bei einer Verstopfung dauert das länger. Es kann eine leichte Verstopfung sein die nur vorübergehend ist und sich von alleine wieder löst. Oder es ist eine hartnäckige Verstopfung bei der vom Tierarzt unbedingt sofort Hilfe bedarf. Der Tierarzt wird dann das Tier untersuchen und die Verstopfung nach Stärke beurteilen. Er merkt dann anhand von Untersuchungen und Röntgen ob der Darm voll ist und ob der Stuhlgang verhärtet ist.

Ist eine Verstopfung so hartnäckig das diese sich auch mit Therapieversuchen sich nicht auflöst, wird der Tierarzt das sonst mit einer OP lösen und schauen ob vielleicht ein Defekt im Darm ist. Also am beste sofort den Tierarzt aufsuchen, wenn man merkt das die Katze keinen Kot absetzt. Damit verhindert man das das Tier sich quält und starke Probleme bekommt.

Gefahren der Verstopfung beim Tier

Leider sind Verstopfungen gar nicht so selten. Viele dieser Verstopfungen sind nur vorübergehend und lösen sich auf, noch bevor man als Besitzer das mitbekommt. Diese sind in der Regel auch nicht gefährlich für die Gesundheit des Tieres.

Stärkere Verstopfungen sind dagegen nicht harmlos und kann gefährlich werden. Es sind dann deutliche Anzeichen da, das Tier quält sich und die Beschwerden häufen sich. Und durch die Verstopfung gelangt auch nicht mehr ausreichend Nahrung in den Verdauungstrakt. Bei Katze kann eine Nahrungskarenz gesundheitliche Risiken mit sich ziehen. Schon nach einigen Tagen kann die fehlende Eiweißzufuhr den Fettstoffwechsel der Leber beeinträchtigen. Die eingelagerte Fette werden nicht mehr ausgeschieden, dadurch entsteht eine hepatische Lipiose, eine Fettleber.

Weitere Beschwerden sind Schmerzen, Kreislaufprobleme, Austrocknen weil keine Nahrung mehr aufgenommen werden mag, einen lebensbedrohlichen Darmverschluss und andere Symptome. Und das sind wirklich extreme Schmerzen die man niemanden wünscht.

Auslöser einer Verstopfung

Viele Faktoren können ein Auslöser der Verstopfung sein. Die Verdauungsprobleme sind fast immer dran schuld für die Verstopfung. Man kann aber mit entsprechende Vorbeugungen im Vorfeld das vermeiden. Das wichtigste ist die Ernährung mit der man vieles ausgleichen kann, aber auch die Fellpflege sollte man nicht vergessen. Aber es gibt eben auch Erkrankungen und Faktoren wo an keinen Einfluss draufhat. Da hilft nur eine frühe Therapy um die schlimmen und harten Folgen zu vermeiden. Mit bestimmten Therapien kann man alles gut in Griff bekommt um das Tier damit in seine Leben zu helfen damit es sich nicht quält.

Tipps die helfen können bei Verstopfung

Ausreichend Wasser, das ist wichtig und man muss gerade bei Katze verschiedene Wasserstellen anbieten. Viele lieben den Wasserhahn, Trinkbrunnen usw. Mache dem Tier das schmackhaft das es trinkt. Je weniger Trinken, desto schneller kann die Katze austrocknen.

Trinkt die Katze nicht mehr, gebe etwas Wasser zum Nassfutter dazu. Da schlappern die Katzen aber auch die Hunde das mit weg. Es wird gerne angenommen. Und damit hält man die Flüssigkeit aufrecht, ein Wassermangel ist seltener. Bei Trockenfutter muss man noch mehr drauf achten, dass genug getrunken wird.

Bei der Nahrung muss man auf ausreichend Ballaststoffen achten das diese genug aufgenommen werden Das natürliche auf dem Speiseplan ist Fleisch. Das sollte über 90% ausmachen. Wen Katzen jetzt mit Verstopfungen zu tun hat, muss der Ballaststoffanteil erhöht werden. Man kann auch Flohsamenschalen zum Futter geben. Es ist aber hier drauf zu achten das diese Lange eingeweicht werden. Diese weichen den Kot oft auf und erhöhen die Darmaktivität. ¼ Teelöffel Flohsamenschalen werden über Nacht in der dreifachen Menge Wasser eingeweicht. Von dem Schleim kann man bis zu 2 Teelöffel dem Tier am Tag zum Futter mischen.

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Übergewicht und Bewegungsmangel sind auch für die fehlende Aktivität im Darm verantwortlich. Bewegung beeinflusst das selber. Der Darm wird träge, wenn die Katze wenig aktiv ist. Das kann auch dazu beitragen das der Darm den Inhalt langsamer transportiert und ausgeschieden wird.

Versuchen die Katze zu animieren das sie wieder mehr Bewegung will, spielt und Spaß hat. Versuche alles mit Ball, Angel und Katzenminze. Es macht auch uns Besitzer spaß. Aber langsam anfangen, nicht das das Tier überanstrengt wird und es dadurch Probleme bekommt.

Es kann aber auch der Schmerz sein, wie Arthrose die das Tier weniger Bewegen lässt. Dadurch mag ein Tier sich nicht oft Bewegen, die Katze sucht weniger das Katzenklo auf. Aber auch Verletzungen oder Erkrankungen im Enddarm können das Bewirke. Da muss eine gute Therapie her, damit die Schmerzen weniger werden.

Pflege und Kämmen sollte man die Katze jeden Tag damit gerade im Fellwechsel sich durch Haarballen keine Verstopfungen vorkommen. Jeden Tag sollte man seine Katze 5 min. mindestens Kämmen um Lose Haare zu entferne. Bei kurz aber auch Langhaarkatzen ist das wichtig. Die Haare im Magen bilde ein Knäul und können im Darm so zur Verstopfungen führen. Katzengras ist auch Pflicht.

Stress kann wie bei uns Menschen auf den Darm und die Tätigkeit auswirken. Stress kann durch viele Sachen entstehen. Durch einen neuen Partner, ein Kind, neues umfällt oder Umzug. Helfe kann man nur in den man den Stress abbaut und den Tier Ruhe gibt. Biete auch Rückzugsmöglichkeiten an, w das Tier nicht gestört wird. Evtl. mit dem Tierarzt zusammen eine Bachblütetherapie machen, das kann in Stress Situationen helfen.

Hundeschule kosten Hund Dacky spielende Hunde

Gesundheitliche Probleme können zur Verstopfung führen kann. Daher ist das sehr wichtig das vom Tierarzt das Tier Gründlich untersucht wird. Also großes Blutbild, Röntgen usw. Die Verstopfung kann eine Nebenwirkung sein, die man abklären muss, damit dem Tier helfen kann. Bitte nicht Lage warte, sondern schnell dem Tierarzt vorstellen.

  • Tumor, Fremdkörper, Abszess im Magen- und Darm-Trakt. Röntgen bzw. MRT ist hier erforderlich.
  • Muskelschwäche des Enddarms
  • Erweiterung des Dickdarms
  • Entzündungen im Darm oder Anusbereich
  • Der Kaliumspiegel ist zu niedrig
  • Nervenverletzung
  • Knochenverletzung
  • Beckenbruch
  • Nebenwirkungen von Medikamente
  • Narben

Ab wann zum Tierarzt mit einer Verstopfung?

Sofort wenn man feststellt das das Tier eine Verstopfung hat. Bitte nicht warten oder auf eigener Faust versuchen diese zu Lösen. Das kann sehr schlimm enden und man sollte auch keine menschlichen Medikamente anwenden. Nur Medikamente die es vom Tierarzt gibt mit der vorgeschriebenen Dosierung geben.

Je früher die Behandlung anfängt, desto erfolgreicher ist die Heilung für das Tier.

Symptome für eine Verstopfung

  • Bauchschmerzen, ist der Bauch angespannt, mag sich nicht anfassen lassen. Stöhnt beim berühren oder leckt ein Tier das mehr.
  • Kein Kot, fehlt komplett oder die Menge ist deutlich weniger als gewohnt, das könnte ein Alarmzeichen sein.
  • Viel mehr Scharren und Pressen auf dem Katzenklo.
  • Extremes Putze am Darmausgang.
  • Der Appetit verschwindet und ist dann ganz verschwunden.
  • Das Tier verliert an Gewicht.
  • Schwäche vom Tier, Teilnahmslosigkeit und verkriechen der Tiere.
  • Atemnot durch die Kreislaufprobleme kann auch eine Atemnot auftreten.
  • Kot mit Blut und schleim.
  • Erbrechen

Mini Maus Prinzessin Kuschelmaus

Folgen einer nicht Behandlung

Es kommt da zum Darmverschluss der Operativ behandelt werden muss. Oder zu Stein Kot der sich auch nicht mehr auflöse tut. Und da es sich dann ansammelt wird das Lebensbedrohlich.  Sollte man das nicht machen, wird das Tier unter Schmerzen Sterben.

Bitte sofort zum Tierarzt, je schneller eine Behandlung angefangen wird, desto besser sind die Chancen auf Heilung.

Afrikanische Teufelskralle zur Unterstützung bei Arthrose

Wer ein Tier hat, muss sich auch bewusst sein, dass es auch mal krank werden kann. Es kann gut gehen und man braucht nur zum Impfen zum Tierarzt gehen. Aber es kann auch anders kommen. Ich hatte mit meinen Dacky, Langhaardackel meistens Glück. Aber wir hatten leider auch einmal sehr schlimme Zeiten mit Problemen vom Rücken und Entzündungen und leider auch leicht Arthrose. Wir haben dann, nachdem die Zeit mit extremen Schmerzen leicht überwunden war, auch viel mit Naturheilkunde gemacht. Jeder mag denken, was er möchte, das steht jeden frei. Ich habe mit Dacky sehr gute Erfahrungen gesammelt und es hat Dacky sehr gut geholfen. Er konnte immer besser laufen, man merkte ihn an, das er wieder Lust hatte sich zu Bewegen und zu spielen. Und das ohne er mit Schmerzmitteln voll war. Ich empfehle jeden, der seinem Tier helfen möchte, das einmal auszuprobieren.

Afrikanische Teufelskralle Unterstützt Heilend bei vielen Erkrankungen

Immer mehr reden von der afrikanischen Teufelskralle und ich bin dann auch neugierig und möchte mehr über die Pflanze und die Wirkung erfahren. Die Pflanze kommt aus Afrika und für die Verwendung wird die Wurzel genommen. Diese wird getrocknet und zu sehr feinem Pulver verarbeitet. Danach wird die Teufelskralle zu Tee, Salbe oder Tabletten weiterverarbeitet. Das hört sich alles noch nicht so interessant an, jedoch steckt in der Wurzel eine Heilpflanze, die in vielen Bereichen genutzt wird.

Am meisten wird sie in Bereich Gelenke und Bewegung eingesetzt und hat dort auch beim Hund schon gute Erfolge erzielt.  Bei einem älteren Hund, den ich immer wieder treffe wird, die Tablette genommen weil er in den Vorderpfoten. Man merkte, dass auch deutlich, wenn das Wetter anders war, meistens bei nassem und kaltem Wetter. Er ging dann anders, man merkte, dass jeder Schritt ihn nicht gut tat. Dann erfuhr Sie von der Teufelskralle und hat es einfach gekauft und ausprobiert. Jedoch sollte man nicht erwarten, dass es gleich am nächsten Tag eine Verbesserung zeigt. Es dauerte einige Zeit und dann ging es Tag für Tag besser.

Welpen Erziehung Dacky

Aber das Tier sollte vorher vom Tierarzt untersucht werden

Ich werde mir die Tabletten auch kaufen für meine alte Katzendame. Damit sie das auch einfacher hat mit Ihren Gelenken. Ich möchte nicht gleich zu Medikamenten greifen und bin gespannt, wie die  afrikanische Teufelskralle wird. Ich muss nur schauen, wie die Dosierung ist, und dann schauen, ob sie die auch gut nimmt. Habe da aber meinen Trick gefunden.

Ich finde schon das man, das Natürliche ausprobieren sollte und dass mit seinem Tier versuchen. Jedoch sollte man das Tier auch vom Tierarzt untersuchen lassen. So kann man sichergehen, was das Tier hat. Man kann damit ausschließen, dass vielleicht eine leichte Fraktur vorhanden ist oder etwas anderes.  Aber ich denke, dass jeder Tierhalter das auch macht, und wenn das abgeklärt ist und man weiß das es Arthrose ist oder mit den Gelenken ist und der Tierarzt sein o. k. gibt, kann man die Therapie mit der afrikanischen Teufelskralle beginnen.

Hat das Tier noch nichts, kann man die Teufelskralle auch vorbeugend geben. Die Teufelskralle bekommt man schon in vielen Onlineshops extra für Tiere.

AniForte Zecken Schild für den Hund

AniForte ein 100%-Naturprodukt für Hunde das gegen Zecken. Hört sich schon sehr interessant an, ohne Chemie seinen Hund schützen gegen Zecken. Bis jetzt kannte ich nur chemische Sachen, die man anwenden kann, so ein Naturprodukt fand ich sehr interessant und natürlich ist das auch nicht so schädlich für das Tier. Einfach eine Kapsel geben und der Schutz soll dann gerade vor dem Spaziergang eintreten. Ich habe mir die Seite natürlich genauer angeschaut und fand die weiteren Eigenschaften sehr interessant. Wenn das alles eintritt, ist das ein guter Schutz, ohne dass der Hund damit belastet wird. Es soll auch natürlich gegen andere Parasiten helfen. Unter anderem Flöhe und Milben. Das Ganze hört sich sehr interessant an, ich selber nutze viele Naturprodukte, wenn es geht. Die Kapseln sind je nach Gewicht des Hundes, beim Kaufen sollte man da schon drauf achten.

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