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Einen Hund auf BARF umstellen: So funktioniert´s

Die Abkürzung „BARF“ stammt aus den USA und steht für „bones and raw food“, was übersetzt so viel bedeutet wie „biologisch artgerechte Rohfütterung“. Mittlerweile haben viele Hundebesitzer diese Fütterungsart als Alternative zu Fertigfutter entdeckt, weil vielleicht ihre Vierbeiner auf industrielles Futter allergisch reagieren oder schlichtweg weil sie selbst überzeugt von diesem Konzept sind. Doch was solltet ihr beachten, wenn ihr vorhabt die Fütterung umzustellen?

BARF als natürliche Art der Ernährung für Hunde

Unsere heutigen Haushunde sind von ursprünglichen Wölfen natürlich weit entfernt. Dennoch gehören auch sie zu den Karnivoren (Fleischfressern). Wölfe nehmen durch das Jagen von Beutetieren alle wichtigen Nährstoffe auf, welche sie benötigen. Dazu gehören nicht nur Fleisch und Knochen, sondern auch pflanzliche Anteile, welche durch den Mageninhalt der Beute aufgenommen werden. Unsere heutigen Hunde hingegen gehen nicht mehr selbst auf die Jagd, können durch das BARFen jedoch trotzdem so artgerecht wie möglich ernährt werden.

Beim BARFen wird das Beutetier quasi nachgebaut, indem rohes Fleisch, Knochen und auch pflanzliche Komponenten wie Pansen, Obst und Gemüse verfüttert werden. Da die meisten Zutaten nicht beim herkömmlichen Metzger um die Ecke erhältlich sind, könnt ihr auf ein umfangreiches Online Angebot an BARF Shops zurückgreifen. Ein namhafter Shop mit guter Qualität und einem reichhaltigen Angebot ist zum Beispiel das Tierhotel (www.das-tierhotel.de).

Ist der Darmtrakt eines Hundes an fertiges und industriell hergestelltes Futter gewöhnt, sollte er jedoch erst einmal langsam an das neue Futter herangeführt werden. So kann sich das Verdauungssystem umstellen und auch der Hund hat Zeit, Gefallen an den neuen Leckerbissen zu finden.

Obst und Gemüse stets pürieren!

Beim BARFen sollte der pflanzliche Anteil der Nahrung etwa 20% der Gesamtfuttermenge betragen. Bei älteren Hunden kann er sogar auf bis zu 30% angehoben werden. Doch Gemüse und Obst sollten nicht einfach so serviert werden, wie es auf unserem Teller landen würde, denn auch der Wolf bekommt seine pflanzliche Nahrung bereits vorverdaut serviert, nämlich über den Mageninhalt seiner Beute. Aus diesem Grund sollten Obst und Gemüse stets fein püriert und mit einem kleinen Schuss Öl versehen werden, um es besser verwertbar zu machen. Als Öle eignen sich vor allem tierische Öle wie Lachsöl oder Dorschlebertran, denn diese können von Hunden noch besser als pflanzliche Öle verwertet werden. Obst und Gemüse werden anschließend einfach der fleischlichen Nahrung beigemischt.

Welpen auf BARF umstellen

Wenn die Muttermilch abgesetzt wurde, können Hundewelpen bereits mit BARF Futter ernährt werden. Dieses sollte in drei bis vier kleinere Mahlzeiten über den Tag aufgeteilt werden. Beginnen könnt ihr in den ersten Wochen mit hellrotem Muskelfleisch, denn dieses ist besonders zart und dadurch leicht bekömmlich. Nach und nach können dann weitere Sorten Fleisch sowie Knochen hinzugefügt werden.

Ausgewachsene Hunde auf BARF umstellen

Auch bei ausgewachsenen Hunden solltet ihr vorsichtig und langsam vorgehen, denn auch hier muss sich das Verdauungssystem erst an die neue Nahrung gewöhnen und zudem ist es wahrscheinlich, dass der Hund das BARF Futter zunächst einmal verschmäht. Das liegt daran, dass beim BARFen keine künstlichen Lockstoffe und Geschmacksverstärker eingesetzt werden, ganz im Gegenteil zu vielen industriellen Futtern. In der Menschenwelt würden wir sagen: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“ Hier benötigt ihr also ein wenig Geduld. Um schonend umzustellen, sollte nicht von heute auf morgen umgestellt werden, sondern das herkömmliche Futter immer weiter reduziert und der Anteil des neuen Futters Schritt für Schritt weiter erhöht werden.

Fazit: Mit Geduld klappt die Umstellung auf BARF

Wenn ihr bei der Umstellung auf die BARF Fütterung behutsam vorgeht und die nötige Geduld aufbringt, dann werdet ihr bald die ersten Erfolge sehen. Der Hund wird das Futter nach und nach besser vertragen und auch immer besser annehmen, je länger er es kennt. Wenn ihr unsicher seid und Angst habt etwas falsch zu machen, könnt ihr auch einen Tierarzt oder einen geschulten Ernährungsberater für Hunde hinzuziehen, um euch unterstützend beraten zu lassen. Dann kann bei der Umstellung eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Hofladen Puten Stücke von DM

[Werbung – selber gekauft] Hofladen Puten Stücke von DM für Katzen. Ein Snack aus 100% frisches Fleisch das schonend getrocknet wurde. Als ich das vor ein paar Monaten gesehen habe, musste ich gleich einen Beutel kaufen. Meine Katzen fahren voll auf Trockenfleisch ab, ist ja auch ein gesunder Snack.

  • Ohne künstliche Aroma-, Farb und Konservierungsstoffe
  • Ohne Zusatz von Gluten, Zucker und Sojaprotein
  • Ohne Zusatz von Getreide
  • Schonend getrocknet
  • Snack für Katzen
  • Monoprotein
  • Glutenfrei
  • Geflügelfleisch
  • 80 g Beutel kostet 1,55 €

Zusammensetzung

| Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse 100 % von der Pute, | pflanzliche Nebenerzeugnisse

Analytische Bestandteile: Rohprotein 33,0 %, Fettgehalt 32,0 %, Rohfaser < 0,5 %, Rohasche 3,70 %, Feuchte 14,0 %

Menge bis 7 Stück am Tag

Meine Meinung zu Hofladen Puten Stücke Snack

Die Stücke sind mundgerecht für Katzen, ideal von der Größe das sie die auch kauen können. Vom Geruch her sind die in Ordnung, riechen nicht unangenehm. Die Tüte ist leicht zu öffnen, kann danach wiedeverschlossen werden. Die Stücke sind getrocknet, aber leicht weich.

Leider mögen meine diese Puten Snacks nicht, es wurde zwar probiert aber mehr wurde dann nicht Genomen. Eigentlich Schade, den zum einen bekommt man die im DM Laden oder online. Und der Preis ist natürlich auch fair. Ich habe die Tüte dann weitergegeben, jedoch als Snack für Ratten. Die haben das angenommen und gerne gefressen.

Vielleicht gibt es das irgendwann noch mit Rindfleisch, dann würde ich das kaufen. So ist das leider bei meinen Katzen durchgefallen.

Hofladen Puten getrocknet Snack DM

 

Das Alter seiner Katze wie alt wird die Katze?

Die Frage „Wie alt werden Katze eigentlich?“ kann man nicht genau sagen. Aber man sagt bis 20 Jahre und älter. Der Kater der Freundin meiner Oma wurde über 28 Jahre alt. Das kommt natürlich auch auf das Tier an. Die Gesundheit, die Pflege und das Futter. Es ist wie bei uns Menschen, und der Durchschnitt bei den Katzen soll bei 14 Jahren liegen.

Katzen die draußen leben ohne den Menschen und deren Führsorge leben leider nicht so lange. Diese sterben viel früher.

Aber auch Katze die bei uns Menschen Leben und Freigang bekommen, leben oft nicht solange wie Stubentiger. Aber das liegt dran, das in der Natur mehr Gefahren lauer und man als Mensch da keinen Einfluss nehmen kann. Da sind Gefahren wie Autos, andere Tiere usw.

Viele Faktoren spielen ein für die Lebenserwartung

Wohnungskatzen sind weniger den Krankheiten und Erregern ausgesetzt, habe keine Gefahr von Autos und LKWs angefahren zu werden. Brauchen sich nicht vor andere Katzen behaupten und Kämpfe ausführen. Und leider kommen immer mehr Vergiftungen von Menschen dazu, die immer mehr Gift auslegen. Davor kann man eine Freigängerin leider nicht schützen. Aber es gibt eben auch Katzen, die den Ausgang brauchen und den muss man das auch geben. Für diese Katzen wäre das die Hölle eingesperrt zu sein.

Aber auch durch fehlende Pflege, keine Impfungen und Entwurmungen, kann die Lebenserwartungen reduzieren bei der Katze. Natürlich auch für unkastrierte Tiere, die immer Hormone habe und bei einer Katze kann dann eine Gebährmutterentzündung vorkommen, die bei nicht Behandlung Tödlich sein kann.

Gene der Katze spielt eine große Rolle

Bei der Lebenserwartung spielt auch die Gene der Katze eine große Rolle. Dazu sagt man das Katzen in freier Wildbahn ohne menschliche Pflege im Durchschnitt 4 Jahre werden. Natürlich gibt es auch Katzen die älter werden. Es sind eben viele Faktoren die da mit einfließen.

Natürlich ausnahmen gibt es immer. Man sollte seine Katze immer gut Versorgen und auch für Tierarzt Besuche sorgen, wenn es sein muss. Es gibt natürlich viele alte Studien die sich damit auseinandergesetzt haben. Sind aber leider recht alt. Neue habe ich noch nicht gefunden.

Hauskatzen dagegen Leben länger. Zwischen 12 bis 20 Jahre und älter. Klar spielen hier auch die Gene eine Rolle und die Versorgung. Aber die Tiere sind in Pflege, werden versorgt und bekommen i der Regel Impfungen, Entwurmungen und andere Tierarzt Besuche, wenn es nötig ist. Man sorgt sich gut um das Tier und sorgt damit auch, dass es älter wird.

Steigern der Gesundheit und der Lebenserwartung

Eine gute und Gesunde Ernährung ist wichtig. Man sollte schauen, dass man kein Zucker und andere Ersatzstoffe füttert und Getreide gehört auch nicht in das Tier. Und einen hohen Anteil von Fleisch und Fisch ist wichtig. Dazu natürlich auch noch auf das Gewicht achten, das die Katze kein Übergewicht bekommt.

  • Regelmäßige Schutzimpfung ist Pflicht. Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut sind auch sehr wichtig. Lass dir das immer ins Impfheft eintragen vom Tierarzt und schaue immer drauf, dass du auch immer auf die Auffrischung achtest. Das ist sehr wichtig.
  • Das richtige Futter ist sehr wichtig. Gesunde Futter ohne Zucker und andere Ersatzstoffe. Kein Getreide und einem hohen Fleische und Fischanteil. Trockenfutter sollte man Meiden bzw. nur als Snack füttern. Zu hohe Kohlenhydrate sollte man meide, die sind für einige Krankheiten verantwortlich.
  • Drauf achten das die Katze kein Übergewicht Das kann zu einigen Erkrankungen führen und aus dem Grunde sollten Leckerlis nur sparsam gegeben werden.
  • Bewegung und Spiel ist Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Katze zum Sielen aufzufordern. Das macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für die Gesundheit. Und vor allem auch für das Gewicht sehr wichtig.
  • Katzensicher muss die Wohnung sein, damit nichts passiert. Auch Fenster und Balkon müssen gesichert sein, damit es keine Unfälle gibt. Bitte auch an die Pflanzen denken.
  • Katration der Katze und Kater ist wichtig. Damit steigert die Lebenserwartung und die Tiere müssen nicht drunter leiden.
  • Trinken ist wichtig, Notfalls auch mit einem Wasserbrunnen die Katze zum Trinken bringen.
  • Und Besuche beim Tierarzt, wie Kontrolle und Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und wenn es nötig ist, immer hingehen.