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Lebensgeschichte Mini Maus Teil.3

Es geht weiter mit der Lebensgeschichte von meiner Mini Maus. Leider ist meine Mini Maus verstorben, ich musste Sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Am 12.09.2017 ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen und für mich war das der schwerste Moment. Es hat mir den Boden weggezogen. Doch eines sage ich mir immer „Nie werde ich eines der Tiere leiden lassen“ und „Es ist der letzte Liebesbeweis, den ich geben kann“. Ich war bis zum Schluss bei ihr und habe sie in meinen Armen gehalten.

Auch wenn Sie nicht mehr bei mir ist, möchte ich die Lebensgeschichte weiter schreiben, denn Mini Maus gehört zu mir und zu meinen Leben und wird immer einen Platz haben. Und ich möchte, dass sie immer in Erinnerung bleibt, mit allem was wir erlebt haben. So nun geht es weiter mit meiner Prinzessin Mini Maus und ihrer Lebensgeschichte Teil 3.

Langsam wird Mini Maus immer Zutraulicher…

Ich komme immer besser an meine kleine Maus ran. Immer mehr sucht Sie auch die Nähe und möchte mal Kuscheln. Jedoch auf den Arm nehmen ist nicht so gewollt oder an Ihre Pfoten kommen. Dann haut sie schon mal zu, aber immer ohne Krallen. Aber nur bei uns Menschen, wenn Dacky an Ihre Pfoten kommt passiert nichts. Sie ist aber immer aufmerksam und was ich immer toll fand, wenn wir rausgegangen sind, also Dacky und ich stand sie am Fenster und hat uns beobachtet, solange sie uns sehen konnte. Im Sommer, wenn wir auf dem Hof waren, saß sie im Badezimmer vor dem offenen Fenster (mit Gitter zum Schutz vorm Rausfallen) und hat Dacky beobachtet.

Aber auch das Entgegenlaufen mit einem leisen Mauzen, wenn ich die Tür aufgemacht habe und Dacky rein lief. Sie hat nicht mich begrüßt, sondern ihren Dacky. So wurde das immer besser, ich konnte Sie immer mehr Streicheln und was sie neben Dacky geliebt hat, war ihr Licht. Ich habe damals von Whiskas so ein Katzenlicht gekauft, das hat sie geliebt und damit hat sie immer gespielt. Aber wehe, die anderen Katzen wollten auch Spielen, dann wurde Sie zickig und hat alle verdroschen.

Mini Maus war immer Gesund, bis auf…..

Das Sie immer Probleme mit dem Schnupfen hatte. Das haben wir aber mit der Zeit gut in Griff bekommen. Ich habe irgendwann mit dem Tierarzt zusammen Sie homöopathisch eingestellt und damit haben wir bis zum Schluss sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gab zwar auch mal Tage, wo es nicht so gut war, aber das hing auch mit dem Wetter zusammen. Ansonsten hatten wir keine Sorgen, bis die letzten Tage.

Mini Maus Prinzessin Kuschelmaus

Mini Maus wurde, nachdem Dacky verstorben ist, anhänglicher und hat jede Nacht auf dem Kopfkissen bei mir geschlafen. Sie hat sehr gelitten, doch nach einigen Wochen habe ich gemerkt, dass Sie vieles von Dacky angenommen hat. Das am Abend kommen und vor einem Sitzen mit dem warten, das es ins Bett geht. Das hat Dacky auch gemacht. Auch das für sich einnehmen hatte sie drauf, aber es war auch sehr schön. Das Kuscheln, sie kam auch jetzt überall mit hin, selbst wenn der Postbote gekommen ist, war Sie dabei. Sie hatte aber in den letzten Monaten abgebaut, was man auch sah. Aber sie hat gefressen und hatte Spaß beim Spielen mit ihrem Licht.

Doch dann war der Zeitpunkt gekommen….

Ich merkte, die Tage dann immer mehr das ich drüber nachdenken muss, was ist wenn. Mini Maus lag immer bei mir, ich habe ihr, ihr Lieblingsfutter gegeben doch irgendwann war der Tag da. Ich hatte das schon im Gefühl am Morgen, doch dann sagte mir was „Fahre zum Tierarzt, Mini Maus geht es nicht gut“. Ich wusste bei jedem Schritt, dass wir nun den letzten Weg zusammengehen. Es war für mich ein schlimmer weg, ich habe innerlich geschrien, doch ich musste stark sein, das Mini Maus keinen Stress hat. Der Tierarzt hat sie untersucht und es war richtig, das ich gekommen bin. Die Nieren haben nicht mehr gearbeitet. Wir haben lange gesprochen und dann war es so weit. Ich habe meine Mini Maus auf dem Arm gehalten und ihr für die schönen Jahre gedankt und ihr gesagt das Dacky auf der Regenbogenbrücke steht und wartet. Und das wir uns irgendwann wiedersehen. Sie ist ganz friedlich in meinen Armen eingeschlafen und ist dann über die Regenbogenbrücke gegangen.

Ich musste meine Katze gehen lassen, nach so vielen Jahren zusammenleben. Es schmerzt und ich vermisse sie.  Jeden Tag vermisse ich sie, es hilft mir zu denken dass sie nun mit meinen geliebten Dacky zusammen ist.

„Liebe ist es, auch sein geliebtes Tier zu begleiten. Das ist der letzte Liebesbeweiß den man machen kann“.

Mini Maus Prinzessin

 

 

Sinn und Zweck vom Maulkorb beim Hund

Der Maulkorb, er wird von fast allen Hundebesitzern gehasst und doch ist das auch immer wieder ein Thema, das heiß diskutiert wird. Es gibt die Hundehalter, die dagegen sind, egal, warum und ob es einen Grund gibt, warum der Hund den Maulkorb tragen muss. Aber es gibt auch das dafür. Man sollte sich beides genau anschauen. Ich bin selber aber jemand, der nicht dafür, aber auch nicht dagegen bin. Warum Maulkörbe für Hunde Pflicht sind, kann unterschiedliche Grüne sein.

Es gibt immer zwei Seiten, die gute und die weniger gute Seite. Unter anderen muss man das Gesetz beachten was es gibt. Die andere Seite ist diese, dass es Gründe geben kann, warum ein Maulkorb sinnvoll ist. Auf keinen Fall ist ein Maulkorb eine Bestraffung für den Hund und sollte auch nicht aus Spaß eingesetzt werden.

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Lebensgeschichte III. Daisy – Fliegen ist schmerzhaft

Daisy, mein Kater der nun schon so viel Jahre bei mir lebt und ich ihn auch nie wieder hergeben würde. Er ist einfach was Besonderes. Gut das sind alle Tiere und jedes Tier hat seine eigenen Eigenschaften. Die Eigenschaften, das Wesen und das Verhalten von Daisy ist vielseitig und auch durcheinander. Er ist sehr menschenbezogen, nein er ist eher auf mich bezogen. Natürlich lässt er sich auch von Freunden und der Familie streicheln und füttern, aber so ein inniges Verhältnis, wie wir haben, hat er zu niemand anderes.

Egal was ich mache, ob ich abwasche oder sauber, mache, ob ich gerade etwas am PC sitze und was schreibe oder telefoniere. Er ist immer dabei und das am besten dicht an mich gedrückt. Er beobachtet mich, wenn ich in der Küche was mache (Katzen dürfen nicht in die Küche), er beobachtet mich und bekommt alles mit. Auch wenn er gerade schläft, er ist sofort wach und kommt hinterher gerannt, wenn ich mal den Raum verlasse. Er würde am liebsten auch dabei sein, wenn ich auf Toilette bin. Beim Duschen und Baden sitzt er vor der Tür und miaut und wartet, bis ich wieder raus komme.

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