Katzenkrankheiten und ihre Symptome

Katzen könne wie wir Krank werden. Es können unterschiedliche Krankheiten sein, unter den die Katzen leiden können. Einige Krankheiten bei Katzen kann man anhand von einigen Symptomen das häufige Auftreten erkennen und die Typisch sind.

Dieser Beitrag ersetzt keinen Tierarztbesuch, dieser muss unbedingt aufgesucht werden, wenn das Tier krank ist oder man merkt, dass etwas nicht stimmt. Bitte nicht so lange warten, sondern gleich den Tierarzt aufsuchen!

Ich schreibe ein paar Krankheiten und deren Symptome auf. Aber es kann auch was anderes sein oder es könne noch andere Symptome auftreten. Daher ist das nur ein eine kleine Auflistung. Katzen zeigen aber nicht immer sofort da sie sich unwohl fühlt und kann das gut Vertuschen. Viele Katzen ziehen sich zurück, das Verhalten ändert sich. Es kann auch von jetzt auf gleich in Aggressionen umschlagen.

Krankheiten und die Symptome

Katzenschnupfen

Der Katzenschnupfen ist nicht mit den normalen Schnupfen zu vergleichen. Diese Erkrankung, die bei Katzen durch Viren und Bakterien übertragen wird, kann auch tödlich verlaufen, wenn diese nicht behandelt wird. Zu späte Behandlung kann auch chronisch werden.

Symptome für Katzenschnupfen

  • Fieber
  • Appetitlosigkeit
  • Nasenausfluss
  • Niesen
  • Verklebte und tränende Augen
  • Zurückziehen

Treffen tut diese Erkrankung am häufigsten junge Katze. Diese Krankheit ist hochansteckend. Besucher sollten, wenn Sie selber Katzen haben entweder den Besuch absagen oder die Klamotten und Schuhe nicht in die eigene Wohnung tragen und ich Desinfizieren.

Wenn man schon die ersten Anzeichen sieht, sollte man sofort zum Tierarzt fahren und die Katze dort gründlich untersuchen lassen. Frühzeitig behandeln lassen, ist das beste. Damit kann man meistens den schweren Krankheitsverlauf abwenden. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Vorbeugen kann man das, in dem die Katze eine Impfung in der 8. Und 12. Lebenswoche bekommt. Danach muss diese Jährlich erfolgen.

Wenn der Appetit nicht mehr so stark ist, probiere einfach alles aus. Hackfleisch, Thunfisch usw. damit die Katze was frisst.

Katzenseuche

Katzenseuche ist auch als Katzenstaue bekannt und eine extreme hochansteckende Viruserkrankung. Unbehandelt kann sie tödlich verlaufen.

Typische Symptome

  • Appetitlosigkeit
  • Hohes Fieber
  • Erbrechen
  • Mattigkeit
  • Bewegungsunlust

Nur durch eine frühzeitige Behandlung lässt sich der schwere Krankheitsverlauf versuchen zu vermeiden. Darum ist das wichtig das man bei den ersten Anzeichen mit dem Tier sofort zu einem Tierarzt fährt. Auch bei einen Verdacht sollte man den Tierarzt aufsuchen.

Meistens muss die Katze beim Tierarzt bleiben und bekommt in der Zeit eine intensive Betreuung, bekommt Infusionen die gegen das Austrocknen hilft. Dazu noch die passenden Medikamente und Serum-Antikörper. Eine Impfung sollte in der 6. Und 12. Lebenswoche erfolgen, danach eine Auffrischung alle 3. Jahre.

Ektoparasitenbefall bei Katzen

Katzen können unterschiedliche Parasiten bekommen und befallen werden. Besonders bei Freigänger ist die Gefahr größer, dass sie Kontakt z anderen Katze haben die befallen sind.

Es können diese Parasiten vorkommen

  • Zecken
  • Flöhe
  • Ohrmilben
  • Räudemilben

Bei einem Flohbefall muss die Katze behandelt werden. Dafür aber nicht irgendwas kaufen, sondern vom Tierarzt ein passendes Mittel holen. Das muss auf das Gewicht und dem Alter abgestimmt werden. Für das Umfeld gibt es ein Spray und man muss da grünlich Saugen und die Sachen waschen. So bekommt man das gut in den Griff, wenn man die Behandlung frühzeitig anfängt.

Zecken kann man mit einer Zeckenzange selber entfernen. Das sollte man sich mal vom Tierarzt zeigen lassen und dann kann man das selber. Wichtig kein Öl oder was anderes auf die Zecke auftragen, dadurch spritzt sie ihr Gift sofort ab. Beim Entfernen ist wichtig, dass die ganze Zecke entfernt wird. Auch der Kopf. Sollte der doch mal drinnen bleiben, kann der vom TA entfernt werden.

Katzen-Mini-Maus-Kuscheln

Bei beiden Parasiten kann man vom Tierarzt was nehmen, was nicht schlecht ist, wenn das Tier einen befall hat. Eine natürliche Alternative gegen Zecken kann ein Kokosöl sein. Damit die Katze alle 2 Tage etwas einreibe. So meiden Zecken und Flöhe das Tier durch den Geruch. 100% Schutz ist das aber nicht.

Wenn das Tier eine Räude oder Milbenbefall hat, muss das Tier unbedingt vom Tierarzt untersucht werden. Dieser kann durch die Untersuchungen feststellen was das Tier hat und dann gleich die Behandlung anfangen. Das ist wichtig, damit der Befall nicht schlimmer wird und ich das Tier weiter kratzt was am Ende sehr blutig und schmerzhaft werden kann.

Endoparasiten befall

Das sieht man nicht äußerlich der befall von Endoparasiten. Das ist ein befall des Dünndarms. Man nennt diese auch Spulwürmer, Hakenwürmer oder Bandwürmer. Diese sind bis zu 10. Zentimeter lang.

Wichtig, die Würmer können auch den Menschen befallen!

Die Infizierung findet häufig über Beutetiere oder den Kot statt. Als Mensch kann man auch das durch die Schuhe übertragen.

Symptome bei Wurmbefall

  • Appetitlosigkeit
  • Fell ist struppig
  • Abmagerung
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Oder einen dicken Kugelbauch

Der Tierarzt kann anhand von Untersuchungen und den Kot der Katzen feststellen ob ein Befall vorhanden ist. In diesem Fall wird er eine Wurmkur verabreiche und die genaue Dosierung festlegen. Ich würde nicht einfach so auf Glück entwurmen und mir dafür auch vom Tierarzt das Mittel holen.

Für Katzen die keine Tabletten nehmen, gibt es auch ein Spot-on-Mittel das man in den Nacken der Katze gibt. Das ist stressfreier für das Tier.

Diabetes bei Katzen

Leider macht diese Krankheit bei Tieren auch kein Halt und so können Katzen an Diabetes erkranken. Bei dieser Krankheit leidet die notwendige Insulin-Produktion der Bauchspeicheldrüse. Der Blutzuckerspiegel steigt und das Immunsystem wird immer schwächer mit der Zeit.

Unbehandelt führt das in der Regel leider zum Tod!

Symptome die vorkomme können

  • Gewichtsverlust trotz gutem Fressen
  • Trinkt viel mehr
  • Abgeschlagenheit
  • Verhalten verändert sich

Man kann das gute Behandeln, wenn man eine Diagnose hat. Wichtig ist sofort den Tierarzt aufsuchen und ein großes Blutbild machen lassen. Wichtig ist das man dann die Ernährung umstellt, lernt das Tier jeden Tag selber de Blutzuckerspiegel zu Kontrollieren und das Insulin zu geben. Dafür gibt es auf Facebook eine gute Gruppe, bei denen man auch Hilfe bekommt. Selbst per Telefon was am Anfang sehr wichtig ist.

Mini Maus letzte Erinnerungen

Schilddrüsenüberfunktion

Eine Überfunktion der Schilddrüse kann leider auch Katzen treffen. Unbehandelt kann es zu erheblichen körperlichen Schäden führen, wie an Organen der Nieren und den Herzen,

Symptome die vorkomme können

  • Gewichtsverlust
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Strumpfes Fell
  • Viel mehr Hecheln
  • Atemnot
  • Verhalten verändert sich

Eine Behandlung bei einer Schilddrüsenüberfunktion ist möglich, wenn die Katze dann gut eingestellt ist, merkt man wie die Symptome nachlassen. Es gibt die Behandlung durch Medikamente, aber auch eine operative Behandlung ist im Notfall auch möglich. Darüber kann der Tierarzt einen dann aufklären.

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