Lebensgeschichte von Dacky 3.Teil

Lebensgeschichte von Dacky. Heute ist schon der 3. Teil und es geht weiter. Zum 1. Teil und 2. Teil.

Ich war mit Dacky immer viel unterwegs, wir waren von Morgen bis zum Abend unterwegs. Sind viel bei den Pferden gewesen, im Wald und vor allem auch am Strand. Dacky lernte von klein an das mit dem Busfahren. Waren natürlich auch viel bei meinen Großeltern. Es war aber auch eine schwere Zeit, den ich trennte mich nach langer Zeit von meinem damaligen Freund. Er war nie mit Dacky einverstanden und hatte was gegen ihn. Doch nichts und niemand konnte sich zwischen Dacky und mir stellen. Irgendwann waren wir mal ein langes Wochenende bei einem Freund in Hamburg. Ein paar Tage raus und wir waren im Ferienhaus am See. Es tat richtig gut, einfach nicht nachdenken, die Seele baumeln lassen und es war wirklich toll. Am See laufen, auch wenn das Wetter her kein Sommer Wetter war.

Der Umzug in eine neue Wohnung

Nach der Trennung bin ich dann mit Dacky und meinen Meerschweinchen und Hausratten in meine neue Wohnung gezogen. Es war sehr ungewohnt, doch durch Dacky lernte ich mich schnell ein. Neue Umgebung und nur 5 min. bis zum Wasser. Wir waren auch hier viel unterwegs, sind am Wasser gelaufen und haben zusammen die Schwentine und den Wanderweg kennengelernt. Und dann gab es ein kurzes „wieder zusammenkommen mit dem Ex“. Aber es war einfach nur kurz und es änderte sich leider dann noch vieles. Mein Opa war sehr krank und wir wussten alle, dass er den Kampf verliert an den Krebs. Wir fuhren alle 2 Tage hin, Dacky hat sich dann immer zu meinem Opa gelegt und er hat ihn viel Mut gemacht und Kraft gegeben. Dacky ist ein Hund, der sich immer auf den Menschen einstellt. Er war immer sehr vorsichtig, lief nie vor die Füße meiner Großeltern und lernte auch stehen zu bleiben, wenn meine Oma mit dem Rollator oder der Krücke lief.

Alles änderte sich, es gab keinen Stillstand

Doch dann, irgendwann klingelte früh am Morgen das Telefon. Meine Oma war dran und es war das passiert, was ich nie erleben wollte. Mein Opa ist verstorben und ich war hilflos. Niemand kam in dieser Zeit an mich ran. Dacky aber hatte immer einen Zugang und er gab mir viel Kraft. Wir fuhren jeden Tag zu meiner Oma, er war auch ein Fels für meine Oma und half uns beide durch diese Zeit. Dacky ist Hund, Freund, Therapiehund und einfach der beste Hund, den es gibt. Für mich stand immer fest, wenn mein Hund jemand nicht mag oder andersrum, gerade in Sachen Freund muss der Freund wieder gehen. Ich würde mich niemals gegen meinen Dacky entscheiden.

Dacky ist mit verschiedenen Tieren aufgewachsen. Katzen, Meerschweinchen, Ratten, Kaninchen, Pferde, Kühe und Wildtiere. Er lief zwar mal zu Enten aber nicht um diese zu jagen, sondern einfach aus Neugier. Er hörte immer sehr gut, wenn ich ihn gerufen habe, konnte ihn am Strand laufen lassen ohne Leine und irgendwann war der Zeitpunkt, da kam ich mit meinem jetzt Ex-Mann zusammen. Irgendwann war der Wunsch da, dass ein 2. Hund kommen sollte. Zumindest war ich immer davon begeistert und habe mich dann auf die Suche gemacht. Nie würde ich so mir einen Hund suchen. In der Zeitung eine Verkaufsanzeige gelesen.

Lebensgeschichte Silvester und Dacky

Telefoniert, Bilder per E-Mail bekommen und mich entschieden. Der Welpe sollte gebracht werden und genau das würde ich nie wieder machen. Ich würde vorher mir die Leute und Mama anschauen und dann schauen, ob vielleicht einer passen könnte. Der Kleine kam, kurz unterhalten und schon hatten wir einen 2. Hund. Es sollte ein Mischling zwischen Pinscher und noch einen kleinen Hund sein. Ein Rüde und der Name „Silvester“.
Aufregend, der erste Tag und Dacky war so gar nicht begeistert. Die Nacht, oh da kam ich nicht zum Schlafen. Dacky hat den kleinen aus dem Bett gebissen und wollte ihn so gar nicht an mich ran lassen. Und natürlich waren auch Gedanken, zweifel, ob ich das Richtige gemacht habe. Schaffe ich das mit dem 2. Hund und wie wird das weiter gehen? Fragen über Fragen und es wurde einfach nicht ………

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