Gut Aiderbichl – Heimat für viele Tiere in Not

Auf der Welt gibt es so viel Leid, bei Menschen aber auch den Tieren. Man kann es leider nicht verhindern aber es verändern und das beste aus allem machen. Ich bin vor Monaten auf Gut Aiderbichl aufmerksam geworden über YouTube. Mit der Zeit habe ich mein Interesse an dieser Tierliebe gewonnen und nicht weit von uns gibt es auch die Ballermann Ranch, die man Besuchen kann. Mein Traum ist aber auch Gut Aiderbichl zu Besuchen und dort alles zu sehen und kennenzulernen. Für mich ist diese Arbeit, die dort gemacht wird, ein Vorbild, was man für Tiere tun kann. Für Tiere, die niemand möchte, die geschunden sind und die vor dem Tod gerettet werden.

Michael Aufhauser hat Gut Aiderbichl gegründet und es entstehen immer mehr Höfe dir mit ihm zusammen Arbeiten und den Tieren ein Dauerhaftes Zuhause geben. Tiere sind dort Zuhause, ob Pferde, Esel, Katzen, Hunde aber auch Schimpansen und alle anderen Tiere werden artgerecht dort gehalten ohne dass sie dafür was tun müssen. Die Tiere werden versorgt, umsorgt und können dort bis zum natürlichen Tod leben. Jeden Tag gibt es Hilferufe für Tiere, die es nicht guthaben. Aber nicht nur diesen wird geholfen, sondern auch Bauern und Tierhaltern den das zu viel geworden ist aus privaten Gründen. Dort wird geholfen und meistens wird dann eine Partnerschaft eingegangen. Auch diesen Menschen wird geholfen und sie werden nicht verurteilt. Und das ist es auch was man nicht tun sollte, es kann immer einen Schicksalsschlag geben, dass jemand es nicht mehr schafft den Tieren gerecht zu werden.

Aufgenommene Tiere werden nicht vermittelt

Aiderbichl ist ein Verbund von Gnadenhöfen, diese nehmen sehr viel Tiere auf, vor allem akute Notfälle. Aber sie sind kein Tierheim und die Tiere dürfen bis an ihr Lebensende bleiben. Es wird für alle Tiere gut gesorgt und es gibt nur eine Ausnahme, wenn Hunde und Katzen aufgenommen werden, die eine besondere Zuwendung benötigen oder sich nicht in den Gruppen wohlfühlen. Das diese dann einen Sonderpflegeplatz bekommen, und zwar ein Lebenslang. Diese Tiere bleiben dann in der Familie bis sie Sterben aber bleiben weiter Aiderbichl bis sie Versterben.

Also werden keine Tiere vermittelt oder Verkauft auch wenn man sich Verliebt. Dafür kann man aber dann für das Tier oder im Allgemeinen eine Patenschaft übernehmen. Ab 10 Euro Monatlich kann man diese Patenschaft übernehmen und damit dem Tier und diesen Gnadenhof helfen damit noch weiteren Tieren geholfen werden kann. Egal ob man ein Pferd, Hund oder Huhn als Patenkind haben möchte. Oder vielleicht magst du Mitglied werden. Beides ist möglich und wenn man Tiere liebt ist das eine gute Idee für sich oder die Familie. Wenn das Gut auch zu Besuchen ist wo das Tier lebt, kann man das auch Besuchen kommen und kennenlernen.

Welche Gedanken zur Absicherung für mein Tier?

Leider ist das so das viele niemanden haben für das geliebte Tier, wenn man Krank wird und irgendwann stirbt. Dann kommen die Tiere oft ins Tierheim oder werden entsorgt und das ist nicht das, was man sich wünscht für sein Haustier. Hier kann man aber vorsorge treffen und sich mit Gut Aiderbichl Verständigen und einen Vertrag machen. Mann kann daher eine Tierabsicherung machen, in dem das Tier dann gut versorgt wird bis es eines natürlichen Tods erleidet. Niemand kann sagen wann es soweit ist, aber es kann schon morgen sein, das was passiert. Und so sind die geliebten Tiere dann sicher umgebracht und aufgehoben so wie der Besitzer sich das wünscht. Die Tiere können besucht werden und werden von Gut Aiderbichl auch abgeholt, wenn es irgendwann eintrifft, dass der Besitzer verstirbt. Ich finde das man das jeden Tierbesitzer zeigen sollte, damit man eine Absicherung hat.

Alles dazu kann man mit Gut Aiderbichl besprechen wie man das Vertraglich festhält und wie das alles weiterläuft und wie das abläuft. Aber was Besseres kann man für seine geliebten Tiere nicht machen.

Vielleicht ist ja ein Ausflug mit der Familie mal eine schöne Idee für euch und einige Güter von Aiderbachl kann man Besuchen und die Tiere kennenlernen. Vielleicht auch eine Idee für einen Urlaub auf dem Land und dann die Tiere kennenlernen und mehr über die Haltung erfahren. Kinder fühlen sich dort wohl und jeder Besucher ist dort Willkommen.

Homepage von Gut Aiderbichl

Redewendung – Jemand auf die Palme bringen

Guten Morgen,

früh am morgen und wir haben eine gute Redewendung gefunden und sind uns sicher, dass ihr diese auch selbst kennt. Jemanden auf die Palme bringen, und ja das gibt es. Es gibt immer Menschen, die einen auf die Palme bringen, ob sie unwissend sind oder mit Absicht. Aber diese Redewendung darf einfach nicht fehlen. Doch woher kommt diese und warum sagt man das. „Seine komischen Kommentare haben mich echt auf die Palme gebracht“ oder „Dieses Tratschen bringt einen auf die Palme“.

Nun möchten wir euch diese Redewendung erklären und wünschen euch damit noch eine schöne Woche!

Redewendung – Jemanden auf die Palme bringen

Wenn jemand Nervig ist, bringt er einen dann damit auf die Palme, weil er das Fass zum Überlaufen bringt. Wir werden dann genervt, geraten in Rage und am Ende gehen wir in die Luft.

Die Redewendung wurde ab 1930 verbreitet und leitet sich evtl. von der Vorstellung eines Affen ab, der vor Aufregung die Palme hochklettert. Und so kam es, dass man diese Redewendung davon Ableiten und sagt dann zu jemanden der jemand provoziert, ärgert oder aufregen möchte „Du bringst mich noch auf die Palme“.

Redewendung – Alles über einen Kamm schere

Moin ihr lieben,

nun komme ich dazu und kann endlich die neue „Redewendung“ für euch schreiben. Ich hatte das die ganze Woche vor, aber kam nicht dazu. Nun komme ich aber dazu und habe für euch diese Redewendung rausgesucht „Alles über einen Kamm scheren“. Kennt ihr den Satz nicht auch oder vielleicht auch mal in einer Verbindung gesagt?

„Du musst nicht alles über einen Kann scheren“ sagt man mal oder hört es gerade, wenn man Diskutiert. Doch woher kommt diese Bedeutung und was will man damit aussagen? Ich habe mich auf die suche begeben und möchte euch das aufschreiben.

Welche Redewendung nutzt ihr eigentlich immer wieder?

Redewendung – Alles über einen Kamm scheren

Nicht alles über einen Kamm scheren, damit meint man das man nicht alles über einen Kamm scheren soll, wenn es einen unterschied zwischen 2 Dingen gibt. Es ist eben wie die Redewendung „Jacke wie Hose“ mit deutlichem Unterschied, aber sowas wird dann nicht beachtet.

Der Ursprung kommt aus dem altgermanischen Strafrecht. Damals hat man den Verbrechnern als Strafe den Kopf geschoren, das war eine Entehrung und eine wirklich schlimme Bestrafung. Denn jeder wusste sofort, dass wenn jemand mit einem kahlen Schädel rumgelaufen ist, konnte man davon ausgehen, dass er ein Verbrecher war. Dafür gab es auch noch einen Ausdruck, den es heute noch in Bayern gibt, „Gescherter“. 

Dazu kommt noch das beim Scheren von Schafen es unterschiedliche Kämme genommen werden, aber bei den Barbieren wird meistens der gleiche Kamm genommen, ob für Haare oder dem Bart. Daher kommt es auch das es sinnvoll ist einen Unterschied zu machen. Und daher leitet sich auch diese Redewendung ab. Auch wenn wir diese Redewendung oft für anderes nutzen.