Redewendung – Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts

Ihr Lieben,

Wochenende, Ostern und wieder Zeit für eine Redewendung. Wir haben passend zu dieser Zeit eine rausgesucht, die vom Namen passt. „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“. Kennt ihr diese Redewendung? Habt ihr euch mal Gedanken gemacht warum man das sagt und woher diese kommt? Wir haben uns für euch Schlau gemacht und möchten euch diese Redewendung erklären.

Viel Spaß beim Lesen und habt schöne Sonnige Tage!

Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts

Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts, bedeutet so viel wie, nichts von einer bestimmten Sache zu wissen. Nichts, um mit einer bestimmten Sache nichts zu tun haben zu wollen. Wenn man also nichts damit zu tun haben will, sagt man oft diese Redewendung und denkt sich, dass damit dann alles gut ist.

In einer Fachliteratur wird angegeben das es im Jahr 1855 der Heidelberger Jura Student Viktor Hase einen Kommilitonen seinen Studentenausweis überlassen hatte, nachdem dieser bei einem Duell seinen Gegner erschossen hatte. Mit diesem fremden Ausweiß gelangte der Flüchtling die grenze zu Frankreich ohne Probleme und verlor dort den Ausweiß. Der wurde da gefunden und an die Heidelberger Universität geschickt. Als Viktor Hase befragt wurde, sollte er geäußert haben „Mein Name ist Hase, ich verneine die Generalfragen, ich weiß von nichts!“ Diese Antwort die mehr als Schlagfertig war, verbreitete sich dann leicht gekürzt und ist nun in aller Munde.

Gebrauchsbeginn von einer Redewendung

Über den Gebrauch beginn, die Geburt einer sprichwörtlichen Redewendung weiß man eigentlich nicht genau wann und wie diese entstanden sind. Wenn man dann sagt das es eine Redewendung oder ein Sprichwort ist, ist dieser schon lange im allgemeinen Gebrauch. Und verbreiten sich dann auch weiter und bleiben im Umlauf.

Shoppen bei Reitsport Manski

[Werbung] Pferde sind meine Leidenschaft und ich freue mich auf die Zeit, wenn ich wieder in Stall kann, um die Pferde zu versorgen und zu Reiten. Dafür muss ich dann auch wieder Reitsachen und Putzsachen haben. Ich bin jemand, der dann immer eine gute Ausrüstung mit allem Nötigen hatte, damit ich nichts mir von anderen Leihen musste. Und eine eigene Ausrüstung ist für jeden Reiter wichtig, man lernt damit auch gleich auf diese Sachen aufzupassen.

Wenn ich jetzt schon schaue, was man alles kaufen kann, merke ich das es sich in den Jahren vieles verändert hat. Es gibt viele Kollektionen und Farben und sich zu entscheiden, wird einen nicht leicht gemacht. Verschiedene Farben, Muster und Materialien. Allein immer wieder die neuen Kollektionen von Eskadron. Ja ich liebe viele dieser Modelle, die Farben und Muster. Und ich wäre bestimmt auch jemand der das Pferd dann in einer Farbe einkleiden würde. Also Satteldecke, Gamaschen oder Bandagen, Abschwitzdecke und auch das Halfter und Strick sollte dann zusammenpassen. Und auch die Ohrenhaube muss passen. Dann für die Trense noch ein Stirnband was passt, am liebsten mit Glitzersteinen, aber auch die Trense muss gut aussehen und zu dem Pferd passen.

Grundausstattung muss für jedes Pferd da sein

 Eine gute Ausstattung findet man im Reitsport Manski in deren Onlineshop. Dort findet man eigentlich alles was Reiter und Pferd brauchen. Und wenn man nicht unbedingt die neuste Kollektion haben möchte, lohnt sich immer ein Blick in den Sale Bereich. Zu günstigen Preisen bekommt man dort einen Restposten, die von der Qualität her aber genauso gut sind, wie die neueren Modelle. Und auch Sets bekommt man, die zusammenpassen und vom Preis her sehr günstig sind. Ich schaue immer dort rein und meistens finde ich dann dort den größten Teil, für das was wir brauchen.

Beispiel sind die Eskadron Bandagen in einer Limited Edition die vorher knapp 30 Euro gekostet haben, und die jetzt für 5 Euro zu bekommen sind. Da lohnt es sich genau zu schauen und nicht lange zu warten. Oder als Beschäftigung ein Heuball in den man Heu füllt und das Pferd dann das erarbeiten muss. Perfekt für den Stall und Paddock, gerade auch wenn das Pferd krank ist. Aber auch der Reiter kommt nicht zu kurz, auch hier findet man alles und auch für die Sicherheit, wenn man ausreitet.

Alles in einen Shop mit einer Lieferzeit, die in Ordnung ist. Versandkosten sind auch in Ordnung und wenn man eh mehr einkauft, entfallen diese auch. Und wenn man eine Grundausrüstung kauft, hat man schnell über 100 Euro zusammen. Der Shop ist zudem auch per Telefon erreichbar, wenn man Fragen hat oder eine Beratung haben möchte. Perfekt also, um wieder gut in den Reitsport zu kommen. Für mich ist der Shop sehr gut, das Ziel ist es bald wieder zu Reiten und dafür muss ich nicht nur Reitstiefel haben, sondern einen Helm, Handschuhe und Reithose damit es wieder gut los gehen kann. Wo kauft ihr eure Reitsachen und habt ihr bestimmte Vorlieben für Farben oder Marken?

Redewendung – Honig ums Maul schmieren

Liebe Leute, 

Es ist wieder soweit, eine neue Woche und damit eine neue Redewendung für euch. Heute haben wir eine andere rausgesucht, die man nicht so oft hört und sich doch fragt, was damit gemeint ist und woher diese kommt. “Honig ums Maul schmieren”, doch warum sagt man das, woher kommt das und was genau steckt dahinter? Wir haben uns auf die Suche gemacht und möchte euch das etwas näher erklären. Denn auch wir kennen nicht alle Bedeutungen von allen Redewendungen aber es macht uns Spaß, und hoffen weiter auf Emails von euch mit Ideen für weitere Redewendungen. 

“Wer Honig ums Maul geschmiert bekommt, dem wird stark geschmeichelt”. 

Bedeutung von Honig ums Maul schmieren 

Man will jemanden schmeicheln oder sich einschmeicheln, wenn man jemanden Honig ums Maul schmiert. Meistens um etwas vom Beschmierten zu bekommen. Es gibt aber auch verschiedene Erklärungen zu dieser Redewendung. 

Die Bekannteste ist die von der Bärendressur in den vergangenen Jahrhunderten. Früher war das üblich, den Bären mit Honig zu belohnen für gelungene Übungen. Dieser wurden dem Tier dann ums Maul geschmiert.Damit wurden die Tiere dann geschmeidig gehalten und überredet weiter die Kunststücke zu zeigen. 

Unbekannt ist dagegen der Brauch der Chinesen – an bestimmten Tagen wurde einer Götterfigur Honig auf die Lippen geschmiert, damit wollte man den Gott gnädig stimmen. 

Nun wisst ihr ca. Woher diese Bedeutung kommt und was man damit meint.  Was sagt ihr zu dieser Redewendung und habt ihr diese schon einmal genutzt oder selber erlebt? Wir wünschen euch nun ein schönes Wochenende und hoffe es geht euch gut. Bis nächste Woche!