Tag-Archiv | Dacky

Dackys Lebensgeschichte 5. Teil

Auch wenn mir das Schreiben schwerfällt und ich mit den Tränen kämpfen muss. Erinnerungen an Dacky tun immer noch weh und er fehlt mir sehr. Doch möchte ich seine Lebensgeschichte weiter Schreiben. Mein geliebter Dacky, ich vermisst Dich. Du fehlst mir jeden Tag und es wird schlimmer. Ich hoffe, es geht Dir im Hundehimmel gut und Du kannst dort oben Spielen und Toben.

Ich lebe mit Dacky zusammen. Wir sind recht viel unterwegs, fahren alle 2 Tage zu meiner Oma quer durch Kiel. Im Sommer nicht immer sehr angenehm, aber Dacky freut sich auch immer. Er liebte meine Oma und hat auch immer dort ein 2. Zuhause gehabt. Er hat dort auch immer leckere Sachen bekommen, wenn wir im Garten waren durfte, er immer rum laufen. Er wusste auch immer, wann es auf den Weg zu Oma war und wann wir nach Hause gefahren sind. Ab und zu sind wir auch mit dem kleinen Schiff auf die andere Seite gefahren, für Dacky war das kein Problem. Er mochte Auto, Bus und Schiff fahren und hatte nie damit Probleme.

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Lebensgeschichte Dacky 4. Teil Silvester

Der zweite Hund, ich habe mir den sehr gewünscht und dann war der kleine Silvester da. Es war eine schöne Zeit, aber ich gebe es zu auch eine schwere Zeit. Der Kleine hat sich gut eingelebt, mit Dacky wurde das immer besser und doch waren auch Zweifel da. Die ersten Wochen hatte ich immer Angst, dass ich das nicht schaffe mit beiden Hunden. Ich war viel unterwegs, wir sind viel mit anderen Hunden unterwegs gewesen und doch war auch nach Wochen keine so gute und feste Bindung. Silvester hörte, aber hat natürlich in seiner jungen Zeit auch viel Mist gebaut. Vor allem war es so, man konnte viel raus gehen, Spielen und üben, er war einfach nicht Müde zu bekommen. Wir haben vieles probiert und er war auch ein Hund, der die Chance nutzte, wenn die Leine mal ab war, dass er wegläuft. Warum kann ich nicht sagen. Es war auch so schlimm, dass er, wenn die Wohnungstür aufging, das er raus rannte. Bis dahin hatten wir immer Glück, das unten die Tür zu war oder er nur in den Hof konnte. Doch einmal kam das Unglück, es klingelte, ich machte auf und schwupp war Silvester draußen. Und die Tür zur Straße war auf. Ich hinterher und hatte Panik. Ich fand Silvester, er wurde vom Auto angefahren und lag auf der Seite. Kreislauf war durcheinander und das eine Bein stand etwas ab.

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Abschied vom geliebten Dacky

Es ist dass passiert, wovor ich mein Leben lang Angst hatte. Dacky war so krank, dass ich ihn gehen lassen musste. Noch immer fällt mir dass schwer drüber zu reden, es ist auch erst 1. Woche her. Alles war gut, wir sind montags gut ins Bett gegangen, er hat noch ein Wiener Würstchen gefuttert und doch änderte der 17 Mai 2016 alles in meinen Leben. Es war 5 Uhr, ich wachte auf und sah, dass Dacky krampfte. Sofort war der Gedanke an einen Schlaganfall und mein inneres Gefühl war durcheinander. Ich zog mich an, rief die Oma an und dann meine Tierärztin. Die war aber in Hamburg also einen anderen Tierarzt angerufen, den man immer anrufen darf. Ihn meine Befürchtungen vom Schlaganfall erzählt und ich sollte sofort kommen. Taxi gerufen, Dacky genommen und los. Mein Herz raste, ich hatte Herzschmerzen und Dacky bellte immer wieder. Ich hatte Panik und doch musste ich ruhig bleiben.

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