Tag-Archiv | Haustiere

Shoppen bei Tierglueck für die Nasen

Tiere bringen Glück und Zufriedenheit, ohne möchten wir nicht mehr sein. Sobald es geht, holen wir sie her und freuen uns auf die Zeit. Da ich nun aber die ganzen Kratzbäume usw. nicht mitnehme, die sind eh schon abgenutzt muss also eine komplette neue Ausstattung für die Katzen her. Angefangen vom Katzenklo, Futter- und Wassernäpfe bis hin zu neuen Kratzbäumen. Klar Streu und Futter muss auch wieder ein guter Vorrat vorhanden sein. Das ich das alles nicht vor Ort kaufe ist klar. Zum einen spare ich, wenn ich das online kaufe, muss mich damit nicht abschleppen und ich kann noch was Gutes tun. Wenn ich also bei http://www.tierglueck.eu/ Einkaufe geht vom 1% vom Umsatz an ein Tierhilfeverein. Perfekt so hilft man anderen Tieren auch gleich noch damit.

Alles was das Tier braucht

Alles was das Tier braucht findet man im Shop. Eine gute Auswahl, Preislich auch gut und der Versand ist in Ordnung. Also kein Abschleppen mit Paketen und schweren und dann womöglich noch mit Bus und Bahn oder die Treppen hoch. Und der weitere Vorteil, man kann so bei nur einen Shop kaufen und sich das liefern lassen. Wenn man sich in die Newsletter einträgt, bekommt man auch alle Neuigkeiten und Sonderangebote oder Abverkauf mitgeteilt und kann dann gleich schauen ob einen die Sachen zusagen.

Es ist alles übersichtlich gestaltet und man kann auch den Filter nutzen, wenn man was Bestimmtes sucht. Ich jedoch mag es, in Ruhe mich umzusehen und dann zu Shoppen. Ich entdecke immer neue Sachen, evtl. sogar welche die ich nicht kenne und kann diese dann mitbestellen, damit meine Katzen, die ausprobieren. Und mal ehrlich, in ruhe durch einen Shop stöbern und sich das interessante alles genau anschauen, wer mag das nicht. Ich habe so immer wieder was entdeckt, gekauft und für gut befunden- Und ich liebe es eben für unsere Katzen was zu kaufen.

Gerade jetzt wo ich eine komplette Ausstattung brauche, lohnt sich das zu Shoppen. Ich brauche ja allein 4 große gute Katzenklos, bei denen ich schon eigen bin und nicht einfach eines kaufe. Dann mindestens einen großen Kratzbaum und einen kleinen, Körbchen usw. Das einzige was ich dann entsorgen muss ist die Verpackung, wenn die Bestellung geliefert wird.

Spenden für einen guten Zweck

Und ich liebe Shops die von jedem Einkauf was an einen guten Zweck spenden. Ich schätze solche Shops den anderen Tiers helfen und einen kleinen Betrag spenden. Ich denke man kann auch einsehen was gespendet wurde und wohin. Aber so hat jeder beim Shoppen ein gutes Gefühl und wenn man diesen 1% auf da ganzes Jahr rechnet bei allen Kunden, kommt gut was für Tiere in Not zusammen. Kenne das ja schon von anderen Shops und liebe das, da kaufe ich dann sehr gerne ein. Wie ist das mit euch? Kauft ihr in diesen Shop auch gerne ein, die den Tieren in Not helfen? Wenn jeder das machen würde, könnte man einiges erreichen und den Tieren könnte man einiges ermöglichen und die Tierschutzvereine haben es dann einfacher.

Ich werde nun eine Liste schreiben was wir alles Kaufen müssen und dann geht es mit dem Shoppen los. Es ist ja nicht wenig, wenn man eigentlich alles neu kaufen möchte. Aber ich denke die Katzen freuen sich auf den neuen Kratzbaum und die anderen neuen Sachen.

Einen Hund auf BARF umstellen: So funktioniert´s

Die Abkürzung „BARF“ stammt aus den USA und steht für „bones and raw food“, was übersetzt so viel bedeutet wie „biologisch artgerechte Rohfütterung“. Mittlerweile haben viele Hundebesitzer diese Fütterungsart als Alternative zu Fertigfutter entdeckt, weil vielleicht ihre Vierbeiner auf industrielles Futter allergisch reagieren oder schlichtweg weil sie selbst überzeugt von diesem Konzept sind. Doch was solltet ihr beachten, wenn ihr vorhabt die Fütterung umzustellen?

BARF als natürliche Art der Ernährung für Hunde

Unsere heutigen Haushunde sind von ursprünglichen Wölfen natürlich weit entfernt. Dennoch gehören auch sie zu den Karnivoren (Fleischfressern). Wölfe nehmen durch das Jagen von Beutetieren alle wichtigen Nährstoffe auf, welche sie benötigen. Dazu gehören nicht nur Fleisch und Knochen, sondern auch pflanzliche Anteile, welche durch den Mageninhalt der Beute aufgenommen werden. Unsere heutigen Hunde hingegen gehen nicht mehr selbst auf die Jagd, können durch das BARFen jedoch trotzdem so artgerecht wie möglich ernährt werden.

Beim BARFen wird das Beutetier quasi nachgebaut, indem rohes Fleisch, Knochen und auch pflanzliche Komponenten wie Pansen, Obst und Gemüse verfüttert werden. Da die meisten Zutaten nicht beim herkömmlichen Metzger um die Ecke erhältlich sind, könnt ihr auf ein umfangreiches Online Angebot an BARF Shops zurückgreifen. Ein namhafter Shop mit guter Qualität und einem reichhaltigen Angebot ist zum Beispiel das Tierhotel (www.das-tierhotel.de).

Ist der Darmtrakt eines Hundes an fertiges und industriell hergestelltes Futter gewöhnt, sollte er jedoch erst einmal langsam an das neue Futter herangeführt werden. So kann sich das Verdauungssystem umstellen und auch der Hund hat Zeit, Gefallen an den neuen Leckerbissen zu finden.

Obst und Gemüse stets pürieren!

Beim BARFen sollte der pflanzliche Anteil der Nahrung etwa 20% der Gesamtfuttermenge betragen. Bei älteren Hunden kann er sogar auf bis zu 30% angehoben werden. Doch Gemüse und Obst sollten nicht einfach so serviert werden, wie es auf unserem Teller landen würde, denn auch der Wolf bekommt seine pflanzliche Nahrung bereits vorverdaut serviert, nämlich über den Mageninhalt seiner Beute. Aus diesem Grund sollten Obst und Gemüse stets fein püriert und mit einem kleinen Schuss Öl versehen werden, um es besser verwertbar zu machen. Als Öle eignen sich vor allem tierische Öle wie Lachsöl oder Dorschlebertran, denn diese können von Hunden noch besser als pflanzliche Öle verwertet werden. Obst und Gemüse werden anschließend einfach der fleischlichen Nahrung beigemischt.

Welpen auf BARF umstellen

Wenn die Muttermilch abgesetzt wurde, können Hundewelpen bereits mit BARF Futter ernährt werden. Dieses sollte in drei bis vier kleinere Mahlzeiten über den Tag aufgeteilt werden. Beginnen könnt ihr in den ersten Wochen mit hellrotem Muskelfleisch, denn dieses ist besonders zart und dadurch leicht bekömmlich. Nach und nach können dann weitere Sorten Fleisch sowie Knochen hinzugefügt werden.

Ausgewachsene Hunde auf BARF umstellen

Auch bei ausgewachsenen Hunden solltet ihr vorsichtig und langsam vorgehen, denn auch hier muss sich das Verdauungssystem erst an die neue Nahrung gewöhnen und zudem ist es wahrscheinlich, dass der Hund das BARF Futter zunächst einmal verschmäht. Das liegt daran, dass beim BARFen keine künstlichen Lockstoffe und Geschmacksverstärker eingesetzt werden, ganz im Gegenteil zu vielen industriellen Futtern. In der Menschenwelt würden wir sagen: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“ Hier benötigt ihr also ein wenig Geduld. Um schonend umzustellen, sollte nicht von heute auf morgen umgestellt werden, sondern das herkömmliche Futter immer weiter reduziert und der Anteil des neuen Futters Schritt für Schritt weiter erhöht werden.

Fazit: Mit Geduld klappt die Umstellung auf BARF

Wenn ihr bei der Umstellung auf die BARF Fütterung behutsam vorgeht und die nötige Geduld aufbringt, dann werdet ihr bald die ersten Erfolge sehen. Der Hund wird das Futter nach und nach besser vertragen und auch immer besser annehmen, je länger er es kennt. Wenn ihr unsicher seid und Angst habt etwas falsch zu machen, könnt ihr auch einen Tierarzt oder einen geschulten Ernährungsberater für Hunde hinzuziehen, um euch unterstützend beraten zu lassen. Dann kann bei der Umstellung eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Tiere im Winter bei der Kälte

Nun kommt der Winter doch und damit dann auch die Probleme mit den Hunden und Katzen bei der Kälte. Aber auch andere Haustiere sind davon betroffen und wir sollten uns Gedanken machen, wie wir den Tieren helfen können. Jeder Tierbesitzer möchte seinem Tier das beste bieten und geben und auch den anderen Tieren, die ohne uns Menschen leben, brauchen oft die Hilfe von uns Menschen.

Menschen sind oft schuld dran, dass es viele Haustiere gibt, die draußen Leben und daher wie Wildlebende Tiere leben. Ob ausgesetzt oder draußen geboren sind, auch diese Tiere müssen im Winter versorgt werden. Aber jedes Tier braucht seine Aufmerksamkeit und wir sollten auch diese Tiere bedenken, die draußen Leben.

Wenn man weiß das draußen Katzen und Hunde leben, ohne Besitzer aus welchem Grund auch immer, sollte man sich diesen annehmen. Wenn diese Tiere nicht eingefangen werden können, oder das Dauert muss man sich um Wasser und Futter kümmern. Aber am besten in Absprache mit dem Tierheim oder einen Tierschutzverein. So wird das Einfangen und Versorgen danach auch besprochen. Bitte schaut nicht weg, Tiere brauchen unsere Hilfe.

Hunde in der Kälte

Es kann bitter kalt werden für Hunde und nicht jeder Hund hat Fell was ihn gegen die Kälte schützt natürlich muss auch der Hund gesund sein. Aber es gibt eben auch Kranke, alte Hunde und welche wo das Fell keinen Schutz bietet, da muss man dann genau drauf achten, wenn es Anzeichen gibt, das der Hund friert, sollte man dem Tier einen Mantel oder was anderes Anziehen, damit er gewärmt wird. Bei diesen Tieren ist dieser Schutz dann sinnvoll und nötig und man sollte sich da auch nicht von anderen reinreden lassen. Man kennt sein Tier ja am besten. Man sollte aber nicht von sich ausgehen, also nur weil wir frieren heißt es nicht das das Tier auch friert. Aber wenn es sein muss, muss es auch richtig passen und perfekt von der Größe sein. Es darf nicht zu eng sein oder zu groß sein, damit es nicht scheuert. Und das Tier darf nicht eingeschränkt sein beim Laufen.

Pfoten und Beine müssen aber auch geschützt werden. Man sollte diese empfindlichen Tastorgane vorsichtig behandeln. E gibt zwar Schuhe usw. aber die meisten sind nicht geeignet. Können auch die Pfoten Wund scheuern oder die Tiere sind eingeschränkt beim Laufen. Wenn es dann aber auch Salz auf den Wegen gibt, die gestreut wurde kann man die Pfoten mit Vaseline oder Melkfett einreiben das Schützt dann. Und danach, wenn man wieder Zuhause ist, die Pfoten mit warmem Wasser abwaschen und dann trockenreiben. Das sollte man im Winter immer machen. Ohne Seife nur warmes Waser und dann abtrocknen. So verhindert man das das Salz schmerzen verursacht.

Passe dich deinen Hund an wegen dem Spazieren gehen. Gerade empfindliche und kranke Hunde, aber auch Hunde mit Arthrose sind empfindlich, können vielleicht nicht lange laufen. Da sollte man seinen Hund und die Bewegungen gut beobachten und das alles anpassen. Aber auch hier sollte man den Hund langsam warmlaufen lassen, damit die Gelenke und Sehnen gut mitmachen. Drauf achten Schnee kann auch zu Durchfall führen, wenn der Hund davon zu viel aufnimmt, gerade auch wegen den Schadstoffen und das Streusalz.

Katzen liebe die Wärme

Katzen sind Tiere, die die Wärme lieben und es gerne kuschlig haben. Aber wenn man Katzen hat, die eben auch Zugang ins Free haben, muss man sicher gehen, dass diese auch immer wieder in warme können. Man kann den Tieren natürlich auch für draußen eine Isolierte Box bieten, damit die es warm haben, wenn sie noch nicht in die Wohnung zurück möchten. Diese Höhlen kann man gut bauen und dann auspolstern damit es dort angenehm ist und auch gegen Nässe und Zugluft schützen. Wichtig ist aber auch, dass man die Pfoten immer untersucht, wenn das Tier reingekommen ist, gerade auch wegen dem Streusalz. Aber bitte kein Melkfett oder Vaseline nehmen, die wird dann abgeleckt. Ist die Katze nass, kann man sie mit einem Handtuch Trocknen, wenn sie das mag. Sorge dafür, dass die Katze keine Zugluft bekommt, wenn Sie an ihrem Lieblingsplatz liegt und schläft.

Diese Bo bietet aber auch Katzen Schutz die draußen leben und kein Zuhause haben. Schaue aber das du mit dem Tierschutzverein zusammenarbeitest, vielleicht kann man mehr tun für die Katzen, die draußen leben. Zumindest wenn man weiß, dass die kein Zuhause haben, das sie versorgt werden mit Futter und Wasser und im Notfall auch Tierarzt. Gerade wenn diese dann nicht kastriert sind, sollte man das vom Tierschutzverein machen lassen. Damit es keinen Nachwuchs mehr gibt.

Schneehund

Kaninchen und Meerschweinchen

Können auch im Winter draußen leben, wenn man einige Regeln beachtet. Zum einen muss der Stall groß genug sein. Pro Tier mindestens 2 m damit diese laufen und sich bewegen können. Dann eine Schutzhütte, die auch isoliert ist, damit es mit ausreichend Stroh und Heu dort warm und angenehm drinnen ist. Es darf kein Wasser, Schnee und Wind reinkommen. Diese darf aber nicht mit zu den 2qm gerechnet werden.

Meerschweinchen müssen mindestens zu 3 gehalten werden, damit diese sich auch gegenseitig Wärmen können. Kaninchen zu 2. Aber nicht 1 Meerschweinchen und 1 Kaninchen, da ist nicht artgerecht.

Die Tiere müssen dann auch seit dem Sommer draußen Leben, damit sie sich an das Wetter und die Temperaturen gewöhnen. Und es muss ausreichend Stroh, Spänne und Heu zur Verfügung stehen damit es warm ist. Dann das Wasser, es friert schnell ein, da sollte man entweder immer wieder warmes Wasser reingeben oder für Trinkflaschen gibt es Schutzhüllen. Aber je kälter desto schneller friert es ein, das muss man dann öfters Kontrollieren am Tag. Genauso mit dem Fischfutter, das man das nach 1 Stunde entfernt, sonst friert es. Zusätzlich sollte man den Tieren noch gutes Trockenfutter geben, aber ohne Zucker und Getreide. Sie brauchen das als Fett Lieferant.

Die Tiere bitte nie ins warme holen und dann wieder rausbringen. Dann werden die Tiere Krank.