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Das Alter seiner Katze wie alt wird die Katze?

Die Frage „Wie alt werden Katze eigentlich?“ kann man nicht genau sagen. Aber man sagt bis 20 Jahre und älter. Der Kater der Freundin meiner Oma wurde über 28 Jahre alt. Das kommt natürlich auch auf das Tier an. Die Gesundheit, die Pflege und das Futter. Es ist wie bei uns Menschen, und der Durchschnitt bei den Katzen soll bei 14 Jahren liegen.

Katzen die draußen leben ohne den Menschen und deren Führsorge leben leider nicht so lange. Diese sterben viel früher.

Aber auch Katze die bei uns Menschen Leben und Freigang bekommen, leben oft nicht solange wie Stubentiger. Aber das liegt dran, das in der Natur mehr Gefahren lauer und man als Mensch da keinen Einfluss nehmen kann. Da sind Gefahren wie Autos, andere Tiere usw.

Viele Faktoren spielen ein für die Lebenserwartung

Wohnungskatzen sind weniger den Krankheiten und Erregern ausgesetzt, habe keine Gefahr von Autos und LKWs angefahren zu werden. Brauchen sich nicht vor andere Katzen behaupten und Kämpfe ausführen. Und leider kommen immer mehr Vergiftungen von Menschen dazu, die immer mehr Gift auslegen. Davor kann man eine Freigängerin leider nicht schützen. Aber es gibt eben auch Katzen, die den Ausgang brauchen und den muss man das auch geben. Für diese Katzen wäre das die Hölle eingesperrt zu sein.

Aber auch durch fehlende Pflege, keine Impfungen und Entwurmungen, kann die Lebenserwartungen reduzieren bei der Katze. Natürlich auch für unkastrierte Tiere, die immer Hormone habe und bei einer Katze kann dann eine Gebährmutterentzündung vorkommen, die bei nicht Behandlung Tödlich sein kann.

Gene der Katze spielt eine große Rolle

Bei der Lebenserwartung spielt auch die Gene der Katze eine große Rolle. Dazu sagt man das Katzen in freier Wildbahn ohne menschliche Pflege im Durchschnitt 4 Jahre werden. Natürlich gibt es auch Katzen die älter werden. Es sind eben viele Faktoren die da mit einfließen.

Natürlich ausnahmen gibt es immer. Man sollte seine Katze immer gut Versorgen und auch für Tierarzt Besuche sorgen, wenn es sein muss. Es gibt natürlich viele alte Studien die sich damit auseinandergesetzt haben. Sind aber leider recht alt. Neue habe ich noch nicht gefunden.

Hauskatzen dagegen Leben länger. Zwischen 12 bis 20 Jahre und älter. Klar spielen hier auch die Gene eine Rolle und die Versorgung. Aber die Tiere sind in Pflege, werden versorgt und bekommen i der Regel Impfungen, Entwurmungen und andere Tierarzt Besuche, wenn es nötig ist. Man sorgt sich gut um das Tier und sorgt damit auch, dass es älter wird.

Steigern der Gesundheit und der Lebenserwartung

Eine gute und Gesunde Ernährung ist wichtig. Man sollte schauen, dass man kein Zucker und andere Ersatzstoffe füttert und Getreide gehört auch nicht in das Tier. Und einen hohen Anteil von Fleisch und Fisch ist wichtig. Dazu natürlich auch noch auf das Gewicht achten, das die Katze kein Übergewicht bekommt.

  • Regelmäßige Schutzimpfung ist Pflicht. Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut sind auch sehr wichtig. Lass dir das immer ins Impfheft eintragen vom Tierarzt und schaue immer drauf, dass du auch immer auf die Auffrischung achtest. Das ist sehr wichtig.
  • Das richtige Futter ist sehr wichtig. Gesunde Futter ohne Zucker und andere Ersatzstoffe. Kein Getreide und einem hohen Fleische und Fischanteil. Trockenfutter sollte man Meiden bzw. nur als Snack füttern. Zu hohe Kohlenhydrate sollte man meide, die sind für einige Krankheiten verantwortlich.
  • Drauf achten das die Katze kein Übergewicht Das kann zu einigen Erkrankungen führen und aus dem Grunde sollten Leckerlis nur sparsam gegeben werden.
  • Bewegung und Spiel ist Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Katze zum Sielen aufzufordern. Das macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für die Gesundheit. Und vor allem auch für das Gewicht sehr wichtig.
  • Katzensicher muss die Wohnung sein, damit nichts passiert. Auch Fenster und Balkon müssen gesichert sein, damit es keine Unfälle gibt. Bitte auch an die Pflanzen denken.
  • Katration der Katze und Kater ist wichtig. Damit steigert die Lebenserwartung und die Tiere müssen nicht drunter leiden.
  • Trinken ist wichtig, Notfalls auch mit einem Wasserbrunnen die Katze zum Trinken bringen.
  • Und Besuche beim Tierarzt, wie Kontrolle und Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und wenn es nötig ist, immer hingehen.

Katzenkrankheiten und ihre Symptome

Katzen könne wie wir Krank werden. Es können unterschiedliche Krankheiten sein, unter den die Katzen leiden können. Einige Krankheiten bei Katzen kann man anhand von einigen Symptomen das häufige Auftreten erkennen und die Typisch sind.

Dieser Beitrag ersetzt keinen Tierarztbesuch, dieser muss unbedingt aufgesucht werden, wenn das Tier krank ist oder man merkt, dass etwas nicht stimmt. Bitte nicht so lange warten, sondern gleich den Tierarzt aufsuchen!

Ich schreibe ein paar Krankheiten und deren Symptome auf. Aber es kann auch was anderes sein oder es könne noch andere Symptome auftreten. Daher ist das nur ein eine kleine Auflistung. Katzen zeigen aber nicht immer sofort da sie sich unwohl fühlt und kann das gut Vertuschen. Viele Katzen ziehen sich zurück, das Verhalten ändert sich. Es kann auch von jetzt auf gleich in Aggressionen umschlagen.

Krankheiten und die Symptome

Katzenschnupfen

Der Katzenschnupfen ist nicht mit den normalen Schnupfen zu vergleichen. Diese Erkrankung, die bei Katzen durch Viren und Bakterien übertragen wird, kann auch tödlich verlaufen, wenn diese nicht behandelt wird. Zu späte Behandlung kann auch chronisch werden.

Symptome für Katzenschnupfen

  • Fieber
  • Appetitlosigkeit
  • Nasenausfluss
  • Niesen
  • Verklebte und tränende Augen
  • Zurückziehen

Treffen tut diese Erkrankung am häufigsten junge Katze. Diese Krankheit ist hochansteckend. Besucher sollten, wenn Sie selber Katzen haben entweder den Besuch absagen oder die Klamotten und Schuhe nicht in die eigene Wohnung tragen und ich Desinfizieren.

Wenn man schon die ersten Anzeichen sieht, sollte man sofort zum Tierarzt fahren und die Katze dort gründlich untersuchen lassen. Frühzeitig behandeln lassen, ist das beste. Damit kann man meistens den schweren Krankheitsverlauf abwenden. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Vorbeugen kann man das, in dem die Katze eine Impfung in der 8. Und 12. Lebenswoche bekommt. Danach muss diese Jährlich erfolgen.

Wenn der Appetit nicht mehr so stark ist, probiere einfach alles aus. Hackfleisch, Thunfisch usw. damit die Katze was frisst.

Katzenseuche

Katzenseuche ist auch als Katzenstaue bekannt und eine extreme hochansteckende Viruserkrankung. Unbehandelt kann sie tödlich verlaufen.

Typische Symptome

  • Appetitlosigkeit
  • Hohes Fieber
  • Erbrechen
  • Mattigkeit
  • Bewegungsunlust

Nur durch eine frühzeitige Behandlung lässt sich der schwere Krankheitsverlauf versuchen zu vermeiden. Darum ist das wichtig das man bei den ersten Anzeichen mit dem Tier sofort zu einem Tierarzt fährt. Auch bei einen Verdacht sollte man den Tierarzt aufsuchen.

Meistens muss die Katze beim Tierarzt bleiben und bekommt in der Zeit eine intensive Betreuung, bekommt Infusionen die gegen das Austrocknen hilft. Dazu noch die passenden Medikamente und Serum-Antikörper. Eine Impfung sollte in der 6. Und 12. Lebenswoche erfolgen, danach eine Auffrischung alle 3. Jahre.

Ektoparasitenbefall bei Katzen

Katzen können unterschiedliche Parasiten bekommen und befallen werden. Besonders bei Freigänger ist die Gefahr größer, dass sie Kontakt z anderen Katze haben die befallen sind.

Es können diese Parasiten vorkommen

  • Zecken
  • Flöhe
  • Ohrmilben
  • Räudemilben

Bei einem Flohbefall muss die Katze behandelt werden. Dafür aber nicht irgendwas kaufen, sondern vom Tierarzt ein passendes Mittel holen. Das muss auf das Gewicht und dem Alter abgestimmt werden. Für das Umfeld gibt es ein Spray und man muss da grünlich Saugen und die Sachen waschen. So bekommt man das gut in den Griff, wenn man die Behandlung frühzeitig anfängt.

Zecken kann man mit einer Zeckenzange selber entfernen. Das sollte man sich mal vom Tierarzt zeigen lassen und dann kann man das selber. Wichtig kein Öl oder was anderes auf die Zecke auftragen, dadurch spritzt sie ihr Gift sofort ab. Beim Entfernen ist wichtig, dass die ganze Zecke entfernt wird. Auch der Kopf. Sollte der doch mal drinnen bleiben, kann der vom TA entfernt werden.

Katzen-Mini-Maus-Kuscheln

Bei beiden Parasiten kann man vom Tierarzt was nehmen, was nicht schlecht ist, wenn das Tier einen befall hat. Eine natürliche Alternative gegen Zecken kann ein Kokosöl sein. Damit die Katze alle 2 Tage etwas einreibe. So meiden Zecken und Flöhe das Tier durch den Geruch. 100% Schutz ist das aber nicht.

Wenn das Tier eine Räude oder Milbenbefall hat, muss das Tier unbedingt vom Tierarzt untersucht werden. Dieser kann durch die Untersuchungen feststellen was das Tier hat und dann gleich die Behandlung anfangen. Das ist wichtig, damit der Befall nicht schlimmer wird und ich das Tier weiter kratzt was am Ende sehr blutig und schmerzhaft werden kann.

Endoparasiten befall

Das sieht man nicht äußerlich der befall von Endoparasiten. Das ist ein befall des Dünndarms. Man nennt diese auch Spulwürmer, Hakenwürmer oder Bandwürmer. Diese sind bis zu 10. Zentimeter lang.

Wichtig, die Würmer können auch den Menschen befallen!

Die Infizierung findet häufig über Beutetiere oder den Kot statt. Als Mensch kann man auch das durch die Schuhe übertragen.

Symptome bei Wurmbefall

  • Appetitlosigkeit
  • Fell ist struppig
  • Abmagerung
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Oder einen dicken Kugelbauch

Der Tierarzt kann anhand von Untersuchungen und den Kot der Katzen feststellen ob ein Befall vorhanden ist. In diesem Fall wird er eine Wurmkur verabreiche und die genaue Dosierung festlegen. Ich würde nicht einfach so auf Glück entwurmen und mir dafür auch vom Tierarzt das Mittel holen.

Für Katzen die keine Tabletten nehmen, gibt es auch ein Spot-on-Mittel das man in den Nacken der Katze gibt. Das ist stressfreier für das Tier.

Diabetes bei Katzen

Leider macht diese Krankheit bei Tieren auch kein Halt und so können Katzen an Diabetes erkranken. Bei dieser Krankheit leidet die notwendige Insulin-Produktion der Bauchspeicheldrüse. Der Blutzuckerspiegel steigt und das Immunsystem wird immer schwächer mit der Zeit.

Unbehandelt führt das in der Regel leider zum Tod!

Symptome die vorkomme können

  • Gewichtsverlust trotz gutem Fressen
  • Trinkt viel mehr
  • Abgeschlagenheit
  • Verhalten verändert sich

Man kann das gute Behandeln, wenn man eine Diagnose hat. Wichtig ist sofort den Tierarzt aufsuchen und ein großes Blutbild machen lassen. Wichtig ist das man dann die Ernährung umstellt, lernt das Tier jeden Tag selber de Blutzuckerspiegel zu Kontrollieren und das Insulin zu geben. Dafür gibt es auf Facebook eine gute Gruppe, bei denen man auch Hilfe bekommt. Selbst per Telefon was am Anfang sehr wichtig ist.

Mini Maus letzte Erinnerungen

Schilddrüsenüberfunktion

Eine Überfunktion der Schilddrüse kann leider auch Katzen treffen. Unbehandelt kann es zu erheblichen körperlichen Schäden führen, wie an Organen der Nieren und den Herzen,

Symptome die vorkomme können

  • Gewichtsverlust
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Strumpfes Fell
  • Viel mehr Hecheln
  • Atemnot
  • Verhalten verändert sich

Eine Behandlung bei einer Schilddrüsenüberfunktion ist möglich, wenn die Katze dann gut eingestellt ist, merkt man wie die Symptome nachlassen. Es gibt die Behandlung durch Medikamente, aber auch eine operative Behandlung ist im Notfall auch möglich. Darüber kann der Tierarzt einen dann aufklären.

Die Katze schlingt beim Fressen

Ihr habt mal gesehen das eure Katze schlingt beim Fressen? Das ist nicht gesund und man sollte schauen, dass man mit der Katze zusammen eine Lösung finden. Es gibt ein paar Tipps wie man das versuchen kann zu ändern. Es funktioniert nicht sofort und immer gleich, kann auch mal Monate dauern bis man die richtige Lösung gefunden hat.

Wohnungskatzen haben sehr oft das Problem das sie hastig fressen und schlingen. Leider ist das nicht gut für das Tier und bringt auch Nachteile für die Katze.

  • Katzen die ihr Futter Schlingen und hastig fressen erbrechen sehr oft nach dem Fressen. Das ist eine Folge des zu schnellen Fressens und auf Dauer nicht gesund für die Katze.
  • Leider kommt bei dem Schlingen und schnellen Fressen das Sättigungsgefühl erst viel zu spät. Sie frisst also viel mehr, als sie normal fressen würde. Und das Sättigungsgefühl verschwindet. Dadurch hat die Katze den ganzen Tag Hunger und bettelt nach Futter. Es droht nicht nur Übergewicht, sondern auch Krankheiten die damit einhergehen.

Warum frisst meine Katze zu schnell? Mögliche Gründe…

Wichtig ist, dass man rausfindet warum die Katze das macht! Sehr oft schlingt eine Katze, wenn eine weitere Katze dazu kommt. Wenn sie Konkurrenz hat oder das einmal erlebt hat und sich das dann im Kopf so festgesetzt hat. Dann heißt es nur, so schnell wie möglich fressen, bevor die andere Katze kommt und einen das Fressen wegnimmt.

Also der Futterneid kann bei mehreren Katzen das schlingen vom Futter hervorrufen, oder auch wenn das Tier aus dem Tierschutz kommt, oder aus schlechter Haltung, ist es für die Katze immer überlebenswichtig gewesen. Schnelles Fressen sichert den vollen Magen, bevor man verscheucht wird.

Das Verhalten kann man aber verbessern, wenn man die Zeit und Geduld hat und die Katze das so angenehm wie möglich machen, dass sie entspannter ans Futter geht. Es gibt einig Tipps mit denen man da Versuchen kann. Aber bitte gebe der Katze Zeit, es kann Wochen, aber auch mal Monate dauern bis man eine kleine Veränderung sieht. Es lohnt sich und man muss konsequent dabeibleiben.

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Tipps für euch und eure Katzen

  • Füttere die Katze ab jetzt getrennt von den anderen Katzen. Ruhig auch in einen anderen Raum, wo die Katze ihre Ruhe hat. Sorge dafür das kein Stress aufkommt, die Katze sich mit der Zeit dran gewöhnt das keine andere Katze zu ihrem Napf kommt. Es kann sich dann mit der Zeit langsam entspannen.
  • Besorge einen Anti-Schling Napf. Den bekommst du im Zoofachgeschäft und Online. Diese Näpfe sind besonders geformt und verhindern dadurch das schlingen. Die Katze muss mit der Zunge und Pfoten überlegen und versuchen an das Futter zu kommen, damit schlingt sie nicht mehr so. Man kann die mit Nass- und Trockenfutter verwenden das funktioniert beides sehr gut. Wenn du eine Spülmaschine hast, muss der Napf dafür geeignet sein.
  • Kleine Portionen Füttern über den Tag verteilt. Das hastige Fressen und überfressen wird damit verhindert und man kann die Katze da drauf einstellen. Jedoch muss man selber oder die Familie zusammen die Arbeit übernehmen. Ansonsten kann ein Futterautomat helfen. Bei 2 oder mehr Katzen gibt es einen der mittels Chip läuft. So kommt auch nur die Katze dran, für die das Futter gedacht ist.
  • Versuche es mal den Napf höher zu stellen, dass die Katze den direkt auf Kin höhe hat. Dadurch frisst die Katze dann auch etwas langsamer. Das Futter wird besser geschluckt und e wird weniger Luft geschluckt.