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FURminator Shed Control Cloths Feuchttücher

Den Furminator kennt jeder und ich habe vor einigen Wochen im Shop die Shed Control Cloths entdeckt und fand die neugierig, dass ich mir eine Packung bestellt habe. Das sind anti Haaren Feuchttücher. Hörte sich interessant an, dass man diese zusätzlich zum normalen Bürsten nutzen kann. Die Packung hat 12 Tücher und ich habe 3,95 € für die Packung bezahlt. Was natürlich nicht wenig ist vom Geld her.

Das sagt der Hersteller von Shed Control Cloths

  • Nimmt effizient lose Deckhaare auf und verringert das Haaren, das perfekte Finish nach jedem Bürsten
  • Die eigens entwickelte 3 dimensionale Textilstruktur nimmt lose, oberflächliche Haare auf und hält sie fest
  • Schnell und einfach schönes Fell ohne herumfliegende Haare!
  • Für den Gebrauch zu Hause und unterwegs
  • Auch auf Möbeln und Bekleidung anwendbar
  • 12 Tücher mit der Größe 20×15 cm aus Polyester und Viskose
  • Mit einer Pflegelotion getränkte Feuchttücher
  • Strukturierte Seite besteht aus einer dreidimensionalen Textilstruktur, mit der lose Haare von Fell, Möbeln und Kleidung einfach und gründlich entfernt werden. Die glatte Seite entfernt Schmutz und Staub und sorgt für ein sauberes gepflegtes Fell und einen natürlichen Glanz. 3x dicker als herkömmliche Tücher und reißfest.

FURminator Feuchttücher der erste Eindruck

Die Tücher haben eine angenehme Größe, beim Auspacken sind diese leicht feucht, aber nicht nass. Jedoch habe ich beim Auspacken einen nicht so angenehmen Duft wahrgenommen, da hätte ich mir was Frisches gewünscht. Der Duft hat meine Katzen auch erst abgeschreckt, dass ich warten musste, bis diese wieder gekommen sind. Die Struktur ist etwas Rauer, fast wie Wolle die schon kratzt an den Fingern. Aber damit über das Fell gehen, ist angenehm, die Katzen genießen das und die losen Haare bleiben auch am Feuchtigkeitstuch hängen. Etwas Feuchtigkeit vom Tuch geht auch ans Fell ab, was den Katzen, meinen zumindest nicht stört.

Inwieweit jetzt diese Feuchtigkeit von den Katzen aufgenommen wird, wenn Sie sich putzen kann, ich nichts sagen. Ich habe nur grob drüber gewischt. Die losen Haare bleiben gut am Tuch hängen und fallen auch nicht wieder ab. Ich finde die Tücher für das Köpfchen gut, wenn man damit nicht in die Augen kommt. Evtl. auch gut, wenn die Katze sich nicht putzt, wenn Sie krank ist oder alt.

Ich habe die Tücher aber auch an meiner hellen Jacke genutzt. Dort sieht man leider die Haare recht schnell und das geht recht gut. Die Haare werden entfernt und ohne große Krafteinwirkung. Und was noch wichtig ist, es werden keine Flecken hinterlassen. Natürlich soll man nicht mit Kraft über die Jacke gehen, dass die dann nass wird, ist dann verständlich.

Furminator Shed Control Cloths Feuchtücher Katzen

Meine Meinung zum FURminator Feuchttücher

Für mich persönlich sind die Tücher jetzt nach dem Ausprobieren nichts. Zum einen der Geruch, der mich stört, und das ich meine Tiere ja Bürste und die nicht so gut ankommen. Schade finde ich auch, dass man die Tüte nicht wieder verschließen kann. Man muss schauen, dass die Feuchttücher nicht austrocknen. Da würde ich eher eine Verpackung nehmen, die man wiederverschließen kann. Aber auch der Preis finde ich nicht so angenehm, da nehme ich lieber für das Gesicht ein Taschentuch, wenn es mal nötig ist. Das ist aber nur meine Meinung zur Benutzung mit meinen Katzen. Am besten selber ausprobieren, um zu schauen, wie man mit den Feuchttüchern klarkommt.

Hundeleine oder lieber eine Flexileine?

Halsband oder Hundegeschirr hatten wir ja schon, nun komme ich zu einem weiteren Begleiter die Hundeleine. Ich bin da jemand, der hat einige Hundeleinen, aber auch Flexileinen. Welche jetzt besser ist oder nicht, da gehen auch hier viele Meinungen auseinander. Für Dacky nutze ich fast nur noch Flexileine, außer wenn es mal zum Tierarzt geht oder wir Bus fahren. Dann nehme ich eine ganz normale Hundeleine. Doch welche Vor- und Nachteile haben die Hundeleine oder die Flexileine? Was sehr wichtig ist, egal bei welcher Leine, der Hund sollte nicht drüber stolpern oder ungewollt losrennen und einen die Leine aus der Hand reißen.

Hundeleine und welche darf es sein?

Hundeleinen gibt es wirklich in jeder Farbe, verschiedene Materiale und Größen. Hier hat man also die Qual der Wahl und welche man nimmt, das muss man selber entscheiden. Je nach Hund gibt es dünnere für die kleinen, dickere und breitere für die großen Hunde. Den der Karabiner ist sehr wichtig, und das eine dünne Leine mit kleinem Karabiner keinen Hund mit 35kg auf Dauer hält, das weiß man. Dann muss man noch entscheiden, welche Länge die Hundeleine, haben soll. Meistens nimmt man eine 2,4-Meter-Leine, die man noch verstellen kann. Damit kann der Hund dann etwas vor oder nachlaufen ohne das die Leine gleich spannt. Je nach Einstellung hat man eine große Schlaufe oder eine kleinere Schlaufe für das führen.

Das Material ist je nach Geschmack. Ob jetzt aus Leder, Nylon oder mit Paracord. Hier kommt es auf den eigenen Geschmack an. Leder ist sehr stabil, auch wenn das nass und dreckig wird, kann man diese einfach sauber machen. Nylon kann man gut Waschen, einfach in einen Kopfbezug und dann in die Waschmaschine geben. Jedoch wird diese auch bei Regen schnell nass und schwer. Trocknet aber auch recht flott zu Hause.

Wichtig ist die Verarbeitung, das die Leine für den Hund geeignet ist von der Größe und dem Gewicht her und das die Karabiner auch wirklich fest schließen und nicht einfach aufgehen. Und nicht vergessen, die Nähte sollten gut verarbeitet sein.

Oder lieber eine Flexileine?

Für jeden Hund und jedes Gewicht gibt es auch die Flexileine. Nur je schwerer und größer der Hund, desto schwerer ist natürlich die Flexileine. Das Gehäuse, der Gurt oder Leine je nachdem, was man nimmt und die Karabiner haben ein stolzes Gewicht bei großen Hunden. Man hat natürlich viel mehr Auslauf für den Hund, bis zu 6 Meter. Das ist also eher, was für Hunde die nie ohne Leine laufen sollten. Aber, genau es gibt ein Aber, wenn man einen 35kg Hund hat, der sich immer in die Leine wirft, das ist mit der Flexileine nicht angenehm und kann einen schon damit überraschen und die Leine aus der Hand reißen. Hier würde ich nur einen Hund für die Flexileine nehmen, der nicht zieht und sich in die Leine wirft.

Wichtig bei Flexileinen, das man auf die anderen Teilnehmer achtet. Eine Flexileine ist nicht immer sichtbar und kann so zu Unfällen führen. Hier muss man etwas drauf achten, wenn Fahrradfahrer oder andere Fußgänger entgegen kommen. Und man sollte die Leine ab und zu kontrollieren, ob die Nähe zum Karabiner noch gut Verschließen.

Mein Fazit zur Hundeleine oder Flexileine

Ich mag beides und natürlich kann auch ein kleiner Hund sich in die Flexileine werfen. Ich schätze aber die lange Leine, damit hat der Hund etwas mehr Freiraum. Ob jetzt durch Felder, Wälder oder am Wasser. Für große Hunde muss man schauen, wie er sich an einer Flexileine benimmt. Hier kann man aber notfalls noch auf eine Schleppleine zurückgreifen. Wichtig ist egal, welche Hundeleine man nimmt, die Qualität, Verarbeitung und der Karabiner sollten stabil und gut sein. Lieber etwas mehr Geld ausgeben und damit länger etwas von der Hundeleine haben, als wenn man spart und die Leine früher kaputt geht.

Hundehalsbad oder Hundegeschirr

Hundehalsbad oder Hundegeschirr. Ich glaube, jeder Hundehalter kennt diese Frage und selbst ich habe beides für Dacky gekauft und ausprobiert. Ich selber wäre hier eher der Mensch, der ein Geschirr nutzen würde, wenn Dacky damit laufen würde. Wir haben wirklich viele Hundegeschirr Sorten gekauft, ausprobiert und mit keinem hat sich Dacky wohlgefühlt. Also sind wir beim Halsband geblieben.  Es gibt kein pro Halsband oder pro Geschirr. Beides kann Vorteile haben oder Nachteile. Das kommt natürlich auch auf den Hund an.

Frust beim Spazieren gehen an der Leine

Entspannt spazieren gehen mit dem Hund, ohne dass der Hund zieht und zerrt. Leider trifft das oft zu, das man damit kämpfen den Hund halten zu können. Ob jetzt ein kleiner Hund oder großer Hund. Der Hund muss lernen an der Leine zu laufen ohne das es für beide Seite an der Leine an der Leine stress gibt. Leider denkt der Mensch nicht immer nach und versucht dann mit Hilfsmittel den Hund das Ziehen abzugewöhnen. Dazu gehören Halti, Würgehalsbänder und mehr. Leider greifen auch noch Hundebesitzer auf die Stachelwürger zu, diese sind aber nicht mehr erlaubt. Und ohne fachkundige Hilfe sollte man diese Hilfsmittel nicht nutzen. Man kann damit alles schlimmer machen, weil man nicht weiß, wie man diese Hilfsmittel richtig anwendet. Daher, wenn man ein Problem hat, bitte sich Hilfe suchen bei einem Hundetrainer oder in einer Hundeschule.

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