Tiere im Winter bei der Kälte

Nun kommt der Winter doch und damit dann auch die Probleme mit den Hunden und Katzen bei der Kälte. Aber auch andere Haustiere sind davon betroffen und wir sollten uns Gedanken machen, wie wir den Tieren helfen können. Jeder Tierbesitzer möchte seinem Tier das beste bieten und geben und auch den anderen Tieren, die ohne uns Menschen leben, brauchen oft die Hilfe von uns Menschen.

Menschen sind oft schuld dran, dass es viele Haustiere gibt, die draußen Leben und daher wie Wildlebende Tiere leben. Ob ausgesetzt oder draußen geboren sind, auch diese Tiere müssen im Winter versorgt werden. Aber jedes Tier braucht seine Aufmerksamkeit und wir sollten auch diese Tiere bedenken, die draußen Leben.

Wenn man weiß das draußen Katzen und Hunde leben, ohne Besitzer aus welchem Grund auch immer, sollte man sich diesen annehmen. Wenn diese Tiere nicht eingefangen werden können, oder das Dauert muss man sich um Wasser und Futter kümmern. Aber am besten in Absprache mit dem Tierheim oder einen Tierschutzverein. So wird das Einfangen und Versorgen danach auch besprochen. Bitte schaut nicht weg, Tiere brauchen unsere Hilfe.

Hunde in der Kälte

Es kann bitter kalt werden für Hunde und nicht jeder Hund hat Fell was ihn gegen die Kälte schützt natürlich muss auch der Hund gesund sein. Aber es gibt eben auch Kranke, alte Hunde und welche wo das Fell keinen Schutz bietet, da muss man dann genau drauf achten, wenn es Anzeichen gibt, das der Hund friert, sollte man dem Tier einen Mantel oder was anderes Anziehen, damit er gewärmt wird. Bei diesen Tieren ist dieser Schutz dann sinnvoll und nötig und man sollte sich da auch nicht von anderen reinreden lassen. Man kennt sein Tier ja am besten. Man sollte aber nicht von sich ausgehen, also nur weil wir frieren heißt es nicht das das Tier auch friert. Aber wenn es sein muss, muss es auch richtig passen und perfekt von der Größe sein. Es darf nicht zu eng sein oder zu groß sein, damit es nicht scheuert. Und das Tier darf nicht eingeschränkt sein beim Laufen.

Pfoten und Beine müssen aber auch geschützt werden. Man sollte diese empfindlichen Tastorgane vorsichtig behandeln. E gibt zwar Schuhe usw. aber die meisten sind nicht geeignet. Können auch die Pfoten Wund scheuern oder die Tiere sind eingeschränkt beim Laufen. Wenn es dann aber auch Salz auf den Wegen gibt, die gestreut wurde kann man die Pfoten mit Vaseline oder Melkfett einreiben das Schützt dann. Und danach, wenn man wieder Zuhause ist, die Pfoten mit warmem Wasser abwaschen und dann trockenreiben. Das sollte man im Winter immer machen. Ohne Seife nur warmes Waser und dann abtrocknen. So verhindert man das das Salz schmerzen verursacht.

Passe dich deinen Hund an wegen dem Spazieren gehen. Gerade empfindliche und kranke Hunde, aber auch Hunde mit Arthrose sind empfindlich, können vielleicht nicht lange laufen. Da sollte man seinen Hund und die Bewegungen gut beobachten und das alles anpassen. Aber auch hier sollte man den Hund langsam warmlaufen lassen, damit die Gelenke und Sehnen gut mitmachen. Drauf achten Schnee kann auch zu Durchfall führen, wenn der Hund davon zu viel aufnimmt, gerade auch wegen den Schadstoffen und das Streusalz.

Katzen liebe die Wärme

Katzen sind Tiere, die die Wärme lieben und es gerne kuschlig haben. Aber wenn man Katzen hat, die eben auch Zugang ins Free haben, muss man sicher gehen, dass diese auch immer wieder in warme können. Man kann den Tieren natürlich auch für draußen eine Isolierte Box bieten, damit die es warm haben, wenn sie noch nicht in die Wohnung zurück möchten. Diese Höhlen kann man gut bauen und dann auspolstern damit es dort angenehm ist und auch gegen Nässe und Zugluft schützen. Wichtig ist aber auch, dass man die Pfoten immer untersucht, wenn das Tier reingekommen ist, gerade auch wegen dem Streusalz. Aber bitte kein Melkfett oder Vaseline nehmen, die wird dann abgeleckt. Ist die Katze nass, kann man sie mit einem Handtuch Trocknen, wenn sie das mag. Sorge dafür, dass die Katze keine Zugluft bekommt, wenn Sie an ihrem Lieblingsplatz liegt und schläft.

Diese Bo bietet aber auch Katzen Schutz die draußen leben und kein Zuhause haben. Schaue aber das du mit dem Tierschutzverein zusammenarbeitest, vielleicht kann man mehr tun für die Katzen, die draußen leben. Zumindest wenn man weiß, dass die kein Zuhause haben, das sie versorgt werden mit Futter und Wasser und im Notfall auch Tierarzt. Gerade wenn diese dann nicht kastriert sind, sollte man das vom Tierschutzverein machen lassen. Damit es keinen Nachwuchs mehr gibt.

Schneehund

Kaninchen und Meerschweinchen

Können auch im Winter draußen leben, wenn man einige Regeln beachtet. Zum einen muss der Stall groß genug sein. Pro Tier mindestens 2 m damit diese laufen und sich bewegen können. Dann eine Schutzhütte, die auch isoliert ist, damit es mit ausreichend Stroh und Heu dort warm und angenehm drinnen ist. Es darf kein Wasser, Schnee und Wind reinkommen. Diese darf aber nicht mit zu den 2qm gerechnet werden.

Meerschweinchen müssen mindestens zu 3 gehalten werden, damit diese sich auch gegenseitig Wärmen können. Kaninchen zu 2. Aber nicht 1 Meerschweinchen und 1 Kaninchen, da ist nicht artgerecht.

Die Tiere müssen dann auch seit dem Sommer draußen Leben, damit sie sich an das Wetter und die Temperaturen gewöhnen. Und es muss ausreichend Stroh, Spänne und Heu zur Verfügung stehen damit es warm ist. Dann das Wasser, es friert schnell ein, da sollte man entweder immer wieder warmes Wasser reingeben oder für Trinkflaschen gibt es Schutzhüllen. Aber je kälter desto schneller friert es ein, das muss man dann öfters Kontrollieren am Tag. Genauso mit dem Fischfutter, das man das nach 1 Stunde entfernt, sonst friert es. Zusätzlich sollte man den Tieren noch gutes Trockenfutter geben, aber ohne Zucker und Getreide. Sie brauchen das als Fett Lieferant.

Die Tiere bitte nie ins warme holen und dann wieder rausbringen. Dann werden die Tiere Krank.

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