Tierrassen – Hauskatze

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Die Hauskatze, es gibt sehr viele davon. Sie leben mit einem im Haus/Wohnung oder auch im Haus und sind Freigänger. Aber es gibt auch noch die Hauskatzen, die draußen leben. Ob jetzt auf einen Bauernhof oder Reitstall, aber auch viele Katzen die kein Zuhause haben und damit scheu werden mit der Zeit. Dazu gehören auch viele kleine Katzen, die ohne Kontrolle auf die Welt kommen. Aber ich möchte heute auf die Hauskatze eingehen und diese etwas näher beschreiben. Sollte ich was vergessen habe, freue ich mich über eine Nachricht von Euch, damit ich das dazu schreiben kann.

  • Meistens bis 50cm lang von Kopf bis schwanzspitze
  • Gewicht zwischen 2,5 kg bis 8kg je nach Katzentyp
  • Kater sind in der Regel größer und schwerer als Weibliche Katzen
  • Farben und Zeichnungen sind unterschiedlich

Daisy 2

Lebenserwartung von Hauskatzen

Das ist unterschiedlich, ich selber kenne viele Katzen, die mehr als 18 Jahre alt wurden. Bei einer Freundin meiner Oma war der Kater über 20 Jahre alt geworden. Man kann also sagen in der Regel zwischen 18 bis 20 Jahre. Es gibt aber auch Ausnahmen, wenn man die Hauskatzen sieht, die draußen Leben ohne den Menschen kann es eine Erwartung von ca. 5 Jahren sein. Genaueres kann man nicht sagen, da man keinen Einfluss auf die Tiere hat.

Die Augen der Hauskatze

Die Augen sind bei Hauskatzen mit das wichtigste, Sie sind frontal ausgerichtet. Durch das Einschätzen der Entfernungen ermöglicht es der Katze bestimmte Sachen schnell und genau wahrzunehmen. Daher nehmen Katzen auch sehr schnell Mäuse und andere Tiere wahr die sehr schnell und ohne Geräusche sich bewegen. Der Radius vom Sichtwinkel der Hauskatze ist 200° bis 220°. Die Pupillen können sich verändern, wenn die Lichtverhältnisse sich ändern. So kann es auch von den schlitzförmigen Pupillen zu kreisrunden sich verändern. Das nimmt man bei der Hauskatze sehr schnell wahr, wenn man das Tier bei bestimmten Lichtverhältnissen beobachtet.

Hören der Hauskatze

Das Gehör von der Katze ist sehr gut ausgebildet und zählt zu den besten der Säugetiere. Eine Katze nimmt die kleinsten Geräusche wahr, auch wenn wir diese nicht hören. Damit ist das Fangen, von Mäusen sehr einfach. Die Frequenzen sind bis zu 79 KHz.  die Ohren sind beweglich und damit in verschiedene Richtungen. Selbst wenn im Dunkeln eine Fliege irgendwo ist, die Katzen nehmen das wahr und machen sich auf die Jagd.

Geschmack und Geruchssinn von der Hauskatze

Der Geruchssinn der Katze ist doch deutlich weniger ausgebildet als das Hören. In der Liste liegt die Katze unter dem Hund, aber deutlich höher als beim Menschen. Vom Geschmackssinn können die Katzen schon Sachen unterscheiden. Hier wird Süßes, Saures und Bitteres aber auch das Salzige unterschieden.

Katzen erkennen sich selber und die Umgebung und das Revier anhand vom Geruch des Körpers und dem Markieren, was Katzen in der Umgebung machen. Auch Katzen die kastriert sind Markieren, jedoch ist das für uns Menschen nicht wahrzunehmen. Durch das reiben und Krallenwetzen oder auch vom Urin Spritzen werden Duftstoffe verteilt, die das Revier anzeigen. Es gibt dann auch die analen Drüsenbeutel Spitzen, das eher streng riechend und braun ist. Das nehmen Katzen dann durch das flehmen wahr, in den sie die Oberlippe bei leicht geöffnetem Mund, heben damit sie die Düfte aufzunehmen.

Farben der Hauskatze

Hier gibt es eigentlich jede Farbe. Meistens sind die Hauskatzen getigert, getigert mit Weiß, aber auch schwarze, schwarz-weiße und rote sind möglich. Es gibt auch fast Weiße, Weiße und Schwarz-braune. Verschiedene Muster, kleckse und andere Zeichnungen.

Miss Lili

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