Und ja, Hundeschulen kosten Geld!

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Bello ist eingezogen, ein junger Welpe, der gerade von der Mutter und den Geschwistern getrennt wurde. Neue Umgebung, neue Menschen und Gerüchte verunsichern den Hund. In den ersten Tagen muss man viel Zeit und Ruhe haben, viel Geduld und vor allem muss man den Hund immer im Auge behalten. So sieht man sofort, wenn er raus muss, oder vielleicht was anstellt. Nach den ersten 3. Wochen sollte man schauen, das man in einer Hundeschule eine Welpengruppe findet, in denen die Welpen spielen und Sozialverhalten lernen. Das ist für das weitere Zusammenleben mit uns Menschen und anderen Tieren sehr wichtig. Leider gibt es immer wieder Hunde, die das nicht gelernt haben und dadurch einige Probleme verursachen.

Doch nicht immer zieht ein Welpe ein, sondern man entscheidet sich für einen Hund aus dem Tierschutz, der schon etwas älter ist. Das finde ich sehr schön, leider haben viele Hunde Unarten oder sind noch nicht erzogen und das sollte man dann zusammen angehen. Viele Tierheime bieten Unterricht für Hund und Besitzer an, oder Sie können eine gute Hundeschule empfehlen. Diese sollte unbedingt besucht werden. Zum einen lernt man selber den Hund besser kennen und die Bindung wird gefestigt. Aber auch das Üben an der Leine gehen, Sitz, Platz und vieles andere kann man dort zusammen sanft lernen. Und jeder Hund sollte einige Grundübungen kennen, damit es nicht zu unschönen Sachen kommt. Das hat dabei auch nichts mit Parieren oder gehorchen zu tun. Das sind alte Wörter, die man früher mit einer Hundeschule in Verbindung gebracht hat.

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Hundeschule wird von einigen als zu Teuer empfunden

Und ich habe in vielen Jahren immer wieder gehört, dass man kein Geld für eine Hundeschule ausgeben wird. Mit einer Begründung, das wäre einfach unnötig und man geht eher shoppen. Wäre ja nur ein Hund. Ich selber war auch mit meinen Dacky in einer Hundeschule. Zum einen, damit er mit anderen Welpen spielen kann, dann natürlich das wir zusammen dort was lernen und die Bindung fester wird. Dacky war aber auch kein Hund, der Probleme gemacht hat. Aber die Hundeschule ist nicht nur für Besitzer, die einfachen Sachen lernen möchte. Nein, auch für Hunde die Probleme haben. Ob jetzt ziehen an der Leine, was gerade bei Hunden mit etwas mehr Gewicht schon sehr anstrengend und gefährlich werden kann. Aber auch wenn man andere Probleme hat, wie das Anbellen von Menschen und anderen Tieren. Bellen an der Tür oder am Zaun.

Alternativ gibt es auch die Online-Hundeschule, die man nutzen kann.  Selber habe ich diese noch nicht ausprobiert, hört sich aber interessant an. Man ist nicht an bestimmte Termine gebunden, man kann jeden Tag üben, wenn man vor oder nach der Arbeit Zett hat.  Also Perfekt, wenn man einen vollen Terminkalender hat und es ist meistens auch noch günstiger als eine Hundeschule, die man aufsuchen muss. Ich würde das selber ausprobieren, leider habe ich aber keinen Hund mehr. Ich denke, dass diese online Hundeschule aber für einfache Lektionen gut geeignet ist. Vor allem wenn man nicht die Zeit findet, in eine Hundeschule zu fahren. Egal welche Möglichkeit man für sich aussucht,  Hundeschule kosten Geld. Das sollte man aber auch ausgeben.

Ausprobieren und für sich die beste Hundeschule finden

Die richtige Hundeschule finden ist wirklich nicht einfach. Auf der einen Seite finde ich es sehr wichtig, was andere Hundebesitzer sagen und erzählen. Meinungen und Erfahrungen sind wichtig, aber wichtig ist auch, dass man sich das selber anschaut. Selber eine Probestunde machen um das Gelände, die Betreiber und die anderen Hundebesitzer kennenlernen. Einfach dort auf sein Bauchgefühl hören. Schauen wie der Trainer ist und vor allem, wie er auch mit dem Hund umgeht. Danach kann man dann entscheiden, ob diese Hundeschule passen könnte. Und selbst wenn es erst die 2. Wäre, schlimm ist das nicht. Und vielleicht probiert ihr auch einmal eine online Hundeschule aus. So kann man immer noch entscheiden, ob das passt oder vielleicht doch nichts ist.

Und bitte, für eine Hundeschule braucht man natürlich Geld, aber auch Zeit und Lust. Man kann da nicht hingehen und kommt mit einem Hund zurück, wo alle Probleme verschwunden sind. Der Weg wird hart werden, kostet vielleicht auch mal Tränen. Aber am Ende wird alles gut und man vergisst dann den Schweiß und die Tränen. Und wer weiß, vielleicht lernt man dort auch Menschen und Hunde fürs Leben kennen, für einen Hundespaziergang.

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