Was ist im Tierfutter wirklich enthalten 2. Teil

Was ist im Tierfutter wirklich enthalten, den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen. Nun schreibe ich den 2. Teil und gehe auf weitere Punkte ein die dem Tierfutter her zu passen. Man möchte ja auch wissen, was im Tierfutter enthalten ist. Ob es sich jetzt um Hundefutter oder Katzenfutter handelt, man sollte sich schon damit auseinandersetzen. Es ist zudem auch wichtig, was die verschiedenen Wörter und Bezeichnungen auf dem Tierfutter bedeuten. Im 1. teil habe ich schon was zu Reich an Fleisch oder 100 % Fleisch geschrieben aber auch welche Angaben auf den Futter stehen müssen habe ich kurz im Artikel aufgefasst. Sollte ich was vergessen oder ihr noch weitere Themen und Punkte wissen, würde ich mich freuen, wenn ich von euch eine Nachricht bekomme.

Tierische Nebenerzeugnisse

Was bedeutet es, wenn Tierische Nebenerzeugnisse in den Futter enthalten sind? Immer wieder kann man das auf den Tierfutter lesen und nicht eindeutig weiß man, was das bedeutet. Tierische Nebenerzeugnisse sind geprüfte Bestandteile von gesundem Schlachttiere. Das Fleisch hat Lebensmittelqualität. Es können also Lunge, Niere, Euter, Milz aber auch Pansen sein. Die sind wichtig für die natürliche Nährstoffversorgung der Tiere. Diese Nebenerzeugnisse werden von den Tieren sehr gerne gefressen und angenommen.

Öle, Getreide und Milchprodukte

Auch diese Zutaten sind immer wieder im Tierfutter enthalten und durchaus auch wichtig. Darunter kann es auch Gemüse und Obst sein, Getreide und Milchprodukte. Wichtig sind auch die Bestandteile die in der Zusammenstellung von den wichtigen Nährstoffen. Fette, Proteine und Kohlenhydrate, die in der Analyse zu sehen ist. Damit das auch optimal gestaltet ist und vor allen auch verdaulich werden unter anderen tierische Proteinquellen zugefügt. Das sind unter anderem Fleisch aus pflanzlichem Eiweißträger und darf auch nicht mit billigen Füllstoffe oder unnötige Kohlenhydrate vertauscht werden.

Rohfett im Tierfutter

Öle, Fette und fettähnliche Bestandteile tierischen aber auch pflanzlichen Ursprungs sind damit gemeint. Es sind meistens mindestens 5 % als Mindestgehalt enthalten vor allem im Hundefutter, damit der Hund die Fettsäuren aufnimmt. Wichtig für die Hunde sind die essenzielle Fettsäuren, die der Hund nicht selber produzieren kann. Die sind vor allem wichtig dass der Energiebedarf abgedeckt sind. Je mehr Fettanteil enthalten ist, desto mehr steigt auch der Energiegehalt des Hundes. Das sollte man beachten und je nach Hund und Aktivität muss man das anpassen. Zu viel Energie bei Hunden, die weniger aktiv sind, kann das auf das Gewicht sich auswirken. Sprich das Tier kann übergewichtig werden.

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