Welche Öle darf man dem Futter zum Futter geben?

Moments Hundenahrung Dacky Huhn

Ein Thema, mit dem ich mich jetzt noch intensiver auseinandersetze. Den die Umstellung der Ernährung bedeutet nicht nur etwas mehr Aufwand, sondern man muss wirklich einiges beachten. Die ersten Wochen sind noch anstrengend, aber man gewöhnt sich an die Schritte und weiß dann auch, was man wie füttern muss. Doch die ersten Schritte sind immer die schwersten, ich weiß, wovon ich da spreche. Daher gehe ich heute auf den Schritt „Welche Öle darf man dem Futter zum Futter geben“ ein und hoffe ich habe nichts vergessen. Wenn doch, dürft Ihr mir gerne das schreiben. Nehme das dann gerne in die Liste mit auf. Man sollte beim Öl auf die Qualität achten und auf Bio-Produkte oder extra Öle für Hunde nehmen und füttern. Öle sind wichtig für Haut, Haar und das Immunsystem und sollte bei jeder Mahlzeit mit gereicht werden.

Einen Mangel an Fettsäuren beim Hund erkennt man, wenn der Hund sich ständig kratzt, ein stumpfes Fell hat, was nicht glänzt. Aber wichtig, man sollte das auch beim Tierarzt abklären. Es kann natürlich auch Ungeziefer oder eine andere Krankheit sein. Auch sollte man nur eine kleine Menge dem Futter zugeben und genau schauen mit, welchen Öl der Hund am besten klarkommt und es verträgt. Man kann natürlich auch 2 oder 4 unterschiedliche Öle verwenden.

Ölmühle-Solling-Lein-Öl

Öle die in Frage kommen

Fischöle werden oft genommen und vom Hund auch angenommen. Hier sind hohe Omega-3-Fettsäuren enthalten, die sehr gesund sind für Haut und Haare vom Hund. Aber auch diese Öle Unterstützung vom Herz-Kreislaufsystem sind nicht ohne. Das meist genommene Öl ist das Lachsöl. Das Öl kann man auch von uns Menschen nehmen. Weitere Öle hier sind Dorschöl oder von Kabeljau.

Distelöl besteht zu ¾ des Öles aus ungesättigten Fettsäuren. Hoher Vitamin-E-Gehalt.

Haselnussöl enthält viele ungesättigte Fettsäuren.

Kürbiskernöl enthält viel Selen und sekundäre Pflanzenstoffe. Reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Leinöl ist ein Pflanzenöl aus Leinsamen und reifen Flachs gewonnen. Es enthält mehrfach ungesättigte Omega- 3 – Fettsäuren sie sich gut auf Blut und Gefäße auswirken. Wenig Vitamin E und B.

Olivenöl sollte man nur Qualität natives Olivenöl extra nehmen mit unter 1% freien Fettsäuren. Das sollte schonend gepresst worden sein. Enthält aber Vitamin A und E, Eisen und andere Spurenelemente.

Rapsöl hat sehr hohe Anteile an einfach ungesättigten Fettsäuren. Omega-6 Fettsäure, Olega-3- Fettsäure und etwas Vitamin E und A enthalten. Man sollte auch hier nur hochwertiges Öl nehmen. Es kann aber auch Stoffwechselstörungen hervorrufen. Daher vorsichtig beim eigenen Hund probieren.

Walnussöl enthält ¾ mehrfach ungesättigte Fettsäuren aber auch Vitamin B.

Öle die man nicht nehmen sollte

Sonnenblumenöl sollte nur raffiniert, nicht chemisch extrahiert sein. Enthalt viel Vitamin E und einfach ungesättigte Fettsäuren. Man sollte aber lieber auf andere Öle ausweichen, es kann wenn man das über langer Zeit füttert die Krebszellen beim Hund fördern.

Maiskeimöl kann genau wie Sonnenblumenöl bei regelmäßiger Fütterung kann zu einen erhöhtem Krebsrisiko kommen.

Ansonsten zum  Öl

Öle, die man von uns Menschen nimmt, sollten hochwertige, kalt gepresste Öle sein. Man kann natürlich, wenn nichts vom Tierarzt vorgegeben ist, auch die Öle mal wechseln, wenn der Hund diese verträgt. Die Menge sollte man immer je nach Anleitung geben. Meistens, je nach Größe vom Hund sollte man einen Teelöffel alle 2 bis 3 Tage geben. Man kann das natürlich auch mit seinem Tierarzt absprechen, damit man eine genaue Menge für seinen Hund hat. Man sollte die Öle dunkel aufbewahren und am besten dunkle Flaschen nutzen. Man kann die Öle aber auch im Kühlschrank aufbewahren.

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